Arsten Allstars

Tus Komet Arsten I Handball Herren

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Hompage der Arstenallstars

Bericht aus dem Weserkurier

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Niederlage folgt Grillparty

24:36 stört in Arsten niemand mehr

Von Elo

Nun gut, mit der finalen 24:36 (11:18)-Niederlage beim VfL Horneburg reichte es für den scheidenden Coach nicht mehr zum so sehr gewünschten Sieg zum Saisonabschluss. Er kann seinem Nachfolger Jörg Leyens trotzdem eine intakte Mannschaft übergeben. Und im Ernst: So richtig hatte Marc Winter ohnehin nicht mit einem Erfolgserlebnis zum Serienende gerechnet. Das lag zum einen daran, dass sich seine Mannschaft mit einem fulminanten Endspurt längst am eigenen Schopf aus dem Abstiegsschlamassel gezogen hatte. Außerdem reisten die Kometen quasi direkt von ihrer vorgezogenen Abschlussfahrt aus Norderney ins Alte Land an. Seit dem Donnerstag vor dem Spiel waren die Südbremer nämlich schon längst reif für die Insel, und das hatte auch auf dem Spielfeld sichtbare Spuren hinterlassen.

Der scheidende Arster Coach sah seiner Mannschaft daher auch die krassen Leistungsschwankungen im finalen Auftritt nach. Die war nach dem 4:4 über 5:9 und 11:18 klar auf die Verliererstraße geraten. Gestört hatte es zum Abschluss aber niemanden mehr. Die Südbremer, ohnehin mit einem Wohnmobil angereist, packten vor der Halle ihren Grill aus und beschlossen bei Würstchen vom Rost und einem netten Nachmittag eine am Ende doch noch gelungene Saison. Anfang Juli steigt das Team nun unter dem neuen Trainer Jörg Leyens in die Vorbereitung auf die Saison 2013/14 ein.

TuS Komet Arsten: Hopp, Johnssen; D. Busch (4), Winkler (4), Küsel, Kurp, Owsianowski (1), E. Busch, Schmidt (4), Spalek (2), Hachmann, Zschietzschmann (3), Finken, Lentz (6/1)

 

Berichte aus dem Weser Kurier

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Torwart-Wechsel bringt 33:26-Erfolg

Von Elo

Damit haben die Südbremer den Klassenerhalt einen Spieltag vor dem Saisonende als Tabellenfünfter mit 24:26-Punkten auch rechnerisch unter Dach und Fach gebracht. "Das war ein schöner Abschied vom heimischen Publikum", freute sich Winter. Der Einstieg des Gastgebers in die Partie hätte nicht besser sein können: Bis zum 8:4 hatte Arsten nahezu alle großen Chancen eingenetzt, ab der 21. Minute musste das Winter-Team jedoch ohne seinen Torjäger Dennis Busch auskommen: Der traf den Zevener Torhüter beim Siebenmeter am Kopf und sah dafür Rot. Die Niedersachsen hatten bis dahin schon bis auf 10:11 aufgeholt, beim 17:13-Pausenstand war die Welt beim TuS Komet Arsten aber schon wieder in Ordnung. Nach dem Wiederanpfiff wurde es für den Gastgeber noch einmal eng, als der Viertletzte aus Zeven zum 18:18 ausglich. Mit dem Tausch des in der ersten Halbzeit starken Torwarts Jonas Hopp gegen Christoph Johnssen wechselte Winter aber schließlich den Sieg ein. Johnssen hielt die finalen 25 Minuten überragend, beflügelt davon machten die Südbremer über 27:23 alles klar.

TuS Komet Arsten: Johnssen, Hopp; D. Busch (5/4), Winkler (9), E. Busch, Schmidt (3), Spallek (2), Zschietzschmann (6), Theilig, Finken, Müller (2), Lentz (4/1), Koschade (2), Kurp

Jörg Leyens folgt auf Marc Winter

Handball-Trainer heuert in Arsten an

Von Elo

"Arsten verfügt über einen jungen, engagierten Vorstand, der noch einiges erreichen will. Die Nähe zu meinem Wohnort Brinkum war dabei sicherlich kein "Nachteil", zählt Leyens die Gründe für seinen Wechsel auf. Die anderen Angebote, die ihm ins Haus geflattert waren, wären dagegen mit längeren Fahrzeiten verbunden gewesen.

Als Pluspunkt sieht der A-Lizenz-Inhaber aber auch an, dass die Mannschaften in Arsten gut untereinander harmonieren und sich gegenseitig aushelfen. "Ich freue mich über solch einen renommierten Trainer als Nachfolger", ist der bisherige Amtsinhaber mit seiner Nachfolge hochzufrieden. "Nachdem ich die Mannschaft zehneinhalb Jahre gecoacht habe, erhoffe ich von ihm neue Inputs und neue Reize für das Team", so Winter. Den Landesliga-Klassenerhalt haben die Südbremer ja schon dank eines starken Endspurts unter Dach und Fach gebracht. Leyens übernimmt dabei ein intaktes und gut funktionierendes Team. Mit Björn Stehmeier, Stefan Kurp (beide in die zweite Mannschaft), Eric Busch (beruflich nach Düsseldorf) und Jonas Lentz (will kürzer treten) muss er allerdings auch noch einige Lücken schließen.

"Das Ziel für die kommende Saison ist zunächst der Klassenerhalt", gib Leyens zu verstehen. "Jetzt heißt es, in den nächsten Wochen den noch etwas dünnen Kader zu ergänzen und mit allen Spielern zu sprechen, die noch wackeln." Unterstützt wird er dabei vom Co-Trainer Björn Sundermann, den er noch aus Oytener Zeiten kennt. Leyens ist zwar zuletzt eher als Trainer von Frauenteams in der 3. Liga und der Oberliga bekannt, er hat aber auch schon hinlänglich das "starke" Geschlecht gecoacht. Mit der HSG Lesum/St. Magnus und den TSV Achim (jeweils Aufstieg in die Verbandsliga) feierte er ebenso Erfolge wie mit dem TV Oyten, mit dem er in die Oberliga auf und wieder in die Verbandsliga abgestiegen ist. Ein Ausflug in früheren Jahren zum Club Al Ahli Bahrein am Persischen Golf bescherte ihm die Vizemeisterschaft in der dortigen 1. Liga sowie den Pokalsieg.

 

Bericht aus dem Weserkurier

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Jubel trotz Punktverlustes

Arster Handballer stehen dicht vor Landesliga-Klassenerhalt – 28:28

 

Von Elo

Der Tabellensechste hätte das Spiel gegen Spaden eigentlich aus personellen Gründen verlegen wollen, doch da spielte der Gastgeber nicht mit. Vielleicht war es ja auch gut so, denn so setzte sich Arsten "mit der spielerisch besten Saisonleistung" (Marc Winter) bis auf 17:11 ab. Diesen Vorsprung sicherten Christoph Johnssen und Jonas Hopp im Tor mit guten Leistungen ab, Eric Busch führte dazu klug die Regie. Auch sonst fanden die Südbremer gegen die wechselweisen Abwehrsysteme der Spadener, darunter auch eine Manndeckung gegen Dennis Busch, immer wieder die richtige Antwort.

Trotzdem müssen sich die Gäste den Punktverlust letztlich selbst zuschreiben, da sie nach der Pause zwölf Hochkaräter ausließen. "Wir hatten das Tore werfen auf einmal eingestellt", monierte Trainer Marc Winter. Sein Abschied dürfte trotzdem mit dem Klassenerhalt versüßt werden. Ein Punkt am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Halle an der Egon-Kähler-Straße gegen den TuS Zeven würde da schon genügen.

TuS Komet Arsten: Johnssen, Hopp; D. Busch (7/5), Winkler, Kurp, Owsianowski (1), E. Busch (3), Schmidt (6), Spallek (3), Finken (1), Lentz (7/2)

 

Bericht aus den Cuxhavener Nachrichten

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Handball Erfolg für Frauen-Team

ALTENWALDE. Ihren zweiten Heimsieg in Folge verbuchten die Frauen des TSV Altenwalde. In der Handball-Landesliga gewannen sie gegen den TuS Komet Arsen II mit 28:22.

Die TSVerinnen starteten konzentriert gegen die Oberliga-Reserve und führten durch Tore nach Tempogegenstößen schnell 4:0 (6.). Dann agierten die Heimischen etwas nachlässiger, vergaben mehrere Chancen und der Gast kam über 5:2 (9.) zum 7:7 (14.). Nach einem 10:10 führten die Altenwalderinnen zur Pause 14:12.

Die Gastgeberinnen begannen zweite Halbzeit wieder konzentrierter und bauten den Vorsprung 16:12 (33.) aus. Die Stimmung in der Franzenburger Halle wurde hitziger. Negativer Höhepunkt war die Rote Karte gegen eine Spielerin der Gäste (Schlag gegen den Hals einer TSVerin). Doch die Gastgeberinnen blieben cool und bauten die Führung nach weiteren Schnellangriffen und gutem Positionsspiel über 18:15 (44.) und 23:16 (51.) zum größten Abstand von 27:19 (55.) aus.

Die Altenwalder Handball-Herren erlitten dagegen eine empfindliche Heimpleite in der Landesliga gegen TuS Komet Arsten. Mit sieben Toren Unterschied unterlag die Truppe von Trainer Hans-Dieter Busch dem Tabellennachbarn Arsten (5.).

Nun muss der TSV (6.) noch aufpassen, dass er nicht in den Abstiegsstrudel gerät, der Abstand zum Vorletzten beträgt lediglich vier Zähler, nach der 33:40-Heimpleite gegen Arsten. Zur Pause hattten die Gastgeber übrigens nur 17:19 hinten gelegen.

Von Helmut Huppmann und Frank Lütt

 

 

Bericht aus dem Weserkurier

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Torfestival endet mit Überraschung

TuS-Handballer 40:33 in Altenwalde

Von Olaf Kowalzik

"Wir haben Altenwalde mit den eigenen Waffen geschlagen", frohlockte der Arster Trainer Marc Winter. Soll heißen: Mit einer starken Verteidigung, in der Jonas Hopp und Christoph Johnssen im Tor glänzend aufgelegt waren. Damit kurbelten die Hinterleute ihre erste und zweite Welle gnadenlos an. Die Flügelstürmer Jörn Winkler (Linksaußen) und Hannes Spallek (Rechtsaußen) sorgten aus dem Spiel heraus für den Rest.

Bislang gab es mit den beiden Spitzenteams aus Bremervörde und Stedingen nur zwei Mannschaften, die überhaupt in Altenwalde punkten konnten. Der TuS Komet Arsten reiht sich nun nahtlos in diese elitäre Runde ein und zog in der Tabelle an Altenwalde vorbei auf den fünften Rang. "Damit sind wir drei Spieltage vor dem Saisonende fast gerettet", glaubt Marc Winter.

Auf alle Fälle hatte seinem Team auch in Altenwalde die Verstärkung aus der Reserve mit den Routiniers Per Theilig und Marco Koschade sehr gut zu Gesicht gestanden. Die Gäste ließen zwar nach dem 7:3-Blitzstart bis zur Pause etwas nach, zogen nach dem 22:20 aber vorentscheidend auf 28:21 davon und ließen am Ende nichts mehr anbrennen.

TuS Komet Arsten: Hopp, Johnssen; D. Busch (6/1), Winkler (12), Küsel (1), Kurp (1), E. Busch, Schmidt (5), Spallek (3), Theilig (1), Zschietzschmann (4), Lentz (6/4), Koschade (1)

 

Bericht aus dem Weserkurier

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Jonas Hopp wichtiger Rückhalt beim Arster 39:31-Sieg

Von Elo

"Wir haben zuhause gegen die fünf Spitzenmannschaften 8:2 Punkte geholt. Also geht es doch auch bei uns", freute sich der scheidende Arster Trainer Marc Winter über den "ganz wichtigen Sieg." Den zementierte seine Mannschaft schon nach dem 6:6, als sie sich auf 12:7 absetzte.

Wichtig war dabei der starke Schlussmann Jonas Hopp mit etlichen guten Paraden, auf den Flügeln kamen Jörn Winkler (links) und Hannes Spallek (rechts) klasse zum Zug. "Wenn die zusammen 13 Tore werfen, dann zeugt das davon, dass wir unsere Aktionen endlich wieder einmal durchgespielt haben", lobte Marc Winter sein Team. In dem zeigte sich auch der Rückraum mit dem starken Regisseur Benjamin Zschietzschmann und dem Halblinken Jonas Lentz in bester Trefferlaune. Die höherklassig erfahrenen Routiniers Dirk Müller, Per Theilig und Marco Koschade trugen ein Weiteres zum Überraschungssieg des TuS Komet bei. "Ich muss ich mich kräftig bei unserer zweiten Mannschaft bedanken, dass sie uns diese Spieler bis zum Saisonende abgegeben hat", betonte Marc Winter. Seine Reserve steht nämlich schon als Bremenliga-Meister und Aufsteiger in die Kreisoberliga fest. Nach dem 18:11 konnte die HSG Stedingen zwar bis zum Seitenwechsel auf 20:16 verkürzen, über 24:17 und 36:26 ließ der Gastgeber den Niedersachsen aber keine Chance.

TuS Komet Arsten: Hopp, Johnssen; Winkler (9), Küsel, E. Busch, D. Busch (1), Schmidt (2), Spalek (4), Zschietzschmann (8), Finken, Lentz (9/3), Theilig (1/1), Koschade (2), Müller (3)

 

Bericht aus der Norddeutschen

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Herber Rückschlag im Meisterschaftskampf

HSG Stedingen nach 31:39 gegen Komet Arsten jetzt drei Punkte hinter dem TSV Bremervörde II
Von Olaf Kowalzik

"Mit dieser Einstellung schaffen wir es am Ende höchstens noch auf den vierten Rang", zürnte Stedingens Spielertrainer Bastian Friese mit seinem Team. Das zog diesmal nicht gemeinsam an einem Strang und ging gegen den deutlich motivierteren Gastgeber zu Recht baden. "Da war bei uns eine gewisse Arroganz und einiger Egoismus mit im Spiel", schimpfte Bastian Friese. Lediglich die ebenso überraschende 25:33-Niederlage des Verfolgers VfL Fredenbeck III in Sulingen konnte ihn besänftigen. "Das ist aber auch die einzig gute Meldung dieses Spieltags", meinte Friese. Sein Team behauptete damit den zweiten Rang, der zumindest zu den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga reichen würde. Zum direkten Aufstieg müsse dagegen zwingend ein Heimsieg über den nächsten Gegner, den Spitzenreiter TSV Bremervörde II, her. Außerdem bedarf es noch der Schützenhilfe der Konkurrenz und ein Sieg über den Verfolger TuS Rotenburg. "Wir haben noch ein straffes Programm vor uns", sagt Bastian Friese. Allerdings glaubt er auch, "dass unsere Einstellung gegen solche Gegner eine ganz andere sein wird. Da werden wir eine ganz andere Leistung bieten."

Auf das Spiel in Arsten traf das nicht zu. Die Südbremer haben einige knackig zupackende, höherklassig erfahrene Routiniers (Dirk Müller, Per Theilig, Marco Koschade) fest aus der Reserve hochgezogen und setzen sich nach dem 6:6 (10.) auf 13:7 ab.

Bei den Niedersachsen hatte zwar Paul-Philipp Lapsien mit einer getapten Hand überraschenderweise doch mitgespielt, seine fünf Treffer halfen dem Team bei insgesamt 20 Versuchen aber nicht weiter. Bis zum Seitenwechsel konnten sie auf 16:20 verkürzen, danach fielen die "Gladiators" auf 16:23 zurück. Beim 26:36 war die Messe gelesen (50.).

 

Heimsieg

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Passend zur durchwachsenen Saisonleistung spielen die Allstars den Tabellenzweiten Stedingen an die Wand und gewinnen souverän 39:31

 


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