Arsten Allstars

Tus Komet Arsten I Handball Herren

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Hompage der Arstenallstars

Heimsieg

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Kometen schlagen Rotenburg dank kämpferisch starker Leistung 33:30

 

Der nächste Sieg

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Die Allstars gewinnen hochverdient 39:27 in Sottrum und klettern auf Platz 6

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Sprung auf Platz acht

Arsten bezwingt Tabellenvierten Rotenburg überraschend mit 33:30
Von Elo

"Das war unsere bislang beste Saisonleistung. Meine Mannschaft hat von vorneherein an sich geglaubt", sagte der Arster Trainer Marc Winter zufrieden. Dass Arsten den Niedersachsen dabei Paroli bieten könnte, war ihm von vornherein klar: "Gegen die starken Mannschaften hatte sich mein Team zuletzt ja immer gut präsentiert."

Da störte auch nicht der Ausfall von Jörn Winkler, einer der gefährlichsten Südbremer Goalgetter. Mike Owsianowski und Hannes Finken, Letzterer normalerweise auf Rechtsaußen spielend, schlossen diese Lücke auf der linken Flanke problemlos mit zusammen sieben Toren. Benjamin Zschietzschmann präsentierte sich dazu auf der Angriffsmitte extrem torgefährlich und langte acht weitere Male zu. "Er hat genau so gespielt, wie ich es mir von ihm schon seit längerem vorstelle", lobte der Arster Coach seinen Brandherd auf dem Regisseurposten.

Vorne allein treffen genügt aber nicht, deshalb legte sich Christoph Johnssen zwischen den Arster Pfosten mächtig ins Zeug. "Er hat überragend gehalten", schwärmte der TuS-Coach von seinem Torwart. Außerdem hatte er für die wegweisende Partie kurzerhand Björn Stehmeier reaktiviert.

Vor gut besetzter Kulisse entwickelte sich ein packendes Duell, in dem der Gastgeber nach dem Seitenwechsel meistens etwas mehr am Drücker war. Die Entscheidung fiel, als sich die Südbremer nach dem 27:27 über 30:28 auf 33:29 absetzten. Viel Zeit zur Freude bleibt ihnen beim dicht gedrängten Tabellenbild nicht: Am kommenden Sonnabend geht‘s zum nächsten Vier-Punkte-Spiel zum direkten Tabellennachbarnn, den Siebtplatzierten TV Sottrum.

TuS Komet Arsten: Johnssen, Hopp; Dennis Busch (5/1), Küsel (1), Stehmeier (1), Kurp, Owsianowski (3), Eric Busch, Schmidt (2), Hachmann, Zschietschmann (8), Finken (4), Spallek (2), Lentz (7/1)

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Komet leistet sich ärgerlichen Punktverlust

Arster Landesliga-Handballer kommen gegen Beckdorf II über ein 35:35 nicht hinaus
Von Olaf Kowalzik

Arsten. Einen Punkt verschenkt und im Abstiegskampf in der Tabelle trotzdem um zwei Plätze nach oben geklettert. Die Landesliga-Handballer des TuS Komet Arsten befanden sich nach dem 35:35 (17:17) beim SV Beckdorf II im Zwiespalt der Gefühle. "Das war ein ärgerlicher Punktverlust", war Arstens Trainer Marc Winter enttäuscht. "Wenn man sich allerdings die Aufstellung der Beckdorfer ansieht, dann ist das Ergebnis schon okay", schwenkt er wieder zurück.

Tatsächlich hatte sich der Gastgeber mit dem lettischen Torwart Arturs Kugis und dem Rechtsaußen Michael Herbst zweier Leihgaben aus der Drittliga-Vertretung bedient. Ein Fingerzeig dafür, weshalb die Niedersachsen bislang elf ihrer zwölf Zähler in der Heimat geholt haben.

Die Südbremer machten ihrem aktuellen Tabellennachbarn das Punkten allerdings unheimlich schwer. Drei Minuten vor Schluss sahen die Gäste nach einem lange Zeit sehr ausgeglichenen Spielverlauf schon wie der vermeintliche Sieger aus, als sie zum 35:31 trafen. 180 Sekunden – die muss der Verbandsliga-Absteiger doch irgendwie über die Runden bringen können.

Folgenschwere Unterzahl

Von wegen – Die Gäste vertändelten nicht nur einen Tempogegenstoß, sondern sie kassierten im direkten Gegenzug selbst einen zum 35:32. Eine bittere Zeitstrafe gab es obendrauf. Danach ließ der TuS Komet Arsten noch zwei weitere gute Tormöglichkeiten aus.

Als die Südbremer dann endlich wieder komplett waren, hatten die Niedersachsen längst zum 35:35 ausgeglichen. Arsten war danach in den finalen 30 Sekunden zwar noch im Ballbesitz, konnte diese letzte Chance zum Sieg aber nicht nutzen. "Verdient hätten wir mehr", legte sich Marc Winter fest.

In seinem Team lieferte Björn Schmidt am Kreis eine bärenstarke Leistung ab, und auch der Arster Torjäger Dennis Busch kommt nach seiner durchschrittenen Talsohle langsam immer besser in Fahrt. Er konnte auch seine Strafwürfe sicher verwandeln. "Unsere Formkurve zeigt also weiter nach oben", betont der Arster Trainer. Das Jahr 2013 hat für sein Team mit bislang 3:3 Punkten gut begonnen. Darunter befand sich gegen Beckdorf II der dritte Auswärtspunkt der Saison. Am Sonnabend, 17. Februar, erwarten die Südbremer nun den Tabellenvierten TuS Rotenburg um 17.15 Uhr zum nächsten heißen Tanz in der Halle an der Egon-Kähler-Straße.

TuS Komet Arsten: Johnssen; Dennis Busch (8/4), Winkler (3), Küsel (1), Stehmeier, Owsianowski (2), Eric Busch, Schmidt (8), Hachmann (3), Zschietzschmann (2), Spallek (2), Lentz (6/4)

 

Unentschieden

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Die Allstars spielen 35:35 in Beckdorf

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Winter-Team verkauft sich beim Spitzenreiter teuer

Arstens Landesliga-Handballer unterliegen Bremervörde II mit 28:31
Von Olaf Kowalzik

Der Gast musste zwar mit dem Linksaußen Jörn Winkler und dem Kreisläufer Dominik Hügen auf wichtige Spieler verzichten, trotzdem setzte er sich nach dem 5:5 etwas überraschend auf 9:5 ab. Christoph Johnssen zeigte dabei im Tor über weitere Strecken eine sehr gute Leistung, Hannes Finken schloss dazu auf Linksaußen gut die Lücken des fehlenden Jörn Winkler. Im rechten Rückraum bewies wiederum Dennis Busch aufsteigende Form.

Nach der Vier-Tore-Führung bekamen die Südbremer jedoch mit der auf die 3:2:1-Variante umgestellte offensive Abwehr der Niedersachsen einige Probleme. Die Oberliga-Reserve glich zum 11:11 aus und ging über 13:13 mit 17:14 in Führung. Beim 28:30-Rückstand hatten die Arster kurz vor Schluss noch einmal die Chance, die ohnehin dauernd knappe Partie noch enger zu gestalten. Sie nutzten diese nicht.

"Meine Mannschaft hat sehr gut gespielt. Schade, dass sie solche Leistungen nur gegen die guten Teams abruft", so Winter. Die Arster Herren nehmen mit 10:18 Punkten den elften Tabellenplatz ein.

TuS Komet Arsten: Johnssen; Dennis Busch (7), Küsel, Kurp, Owsianowski, Eric Busch (1), Schmidt (2), Hachmann, Zschietzschmann (4), Finken (5), Spallek, Lentz (9/5)

 

Bericht aus der Bremervörder Zeitung

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TSV Bremervörde II baut Vorsprung aus

Bremervörde. Die zweite Handballmannschaft des TSV Bremervörde hat die Tabellenführung in der Landesliga ausgebaut. Während das Team gestern Abend seine Heimpartie gegen den TuS Arsten Bremen mit 31:28 gewinnen konnte, verlor Verfolger HSG Stedingen beim VfL Fredenbeck III deutlich mit 21:31. Die Bremervörder liegen jetzt mit drei Punkten Vorsprung vorne. Am kommenden Sonnabend geht‘s zum VfL Horneburg.

Eine Galavorstellung war‘s nicht. Was die TSV-Handballer am gestrigen Wahlsonntag in heimischer Halle zeigten, wirkte eher bieder. Wie schon bei der Hinspielniederlage in Bremen taten sich die Grün-Roten auch diesmal schwer. So sprach Trainer Jörg Muszynski hinterher von einem „Arbeitssieg“. Dennoch war der Heimsieg verdient.

Die Gastgeber brauchten in der ersten Halbzeit in einem vor der Pause ordentlichen Landesligaspiel, eine Weile, um sich abzusetzen. Die Gäste hatten sich nach 5:5-Zwischenstand eine 11:8-Führung erspielt. Muszynski stellte seine Abwehr auf eine offensive 5:1-Formation um. Mit Erfolg. Dem Tabellenführer gelangen Ballgewinne und Gegenstöße. Mit dem 12:12 war der Ausgleich geschafft. Zur Pause führte der Favorit mit 17:14.

Die Gastgeber erwischten nach dem Wechsel den besseren Start und zogen auf 28:21 weg. Die Partie schien gelaufen. Der TSV-Trainer gab seinen Reservisten Spielanteile. Arsten konnte auf 28:24 und 30:28 verkürzen. 90 Sekunden waren noch zu spielen. Die Gäste vergaben die Chance, bis auf einen Treffer zu verkürzen und kassierten 15 Sekunden vor Schluss den 31. Gegentreffer, den Sören Stelling erzielte.

Muszynski freute sich zwar über den Sieg, bemängelte aber die Abwehrleistung inklusive Torhüter. Und im Angriff habe sein Team für „zu wenig Gefahr aus dem Rückraum“ gesorgt. „Wir müssen uns jetzt als Tabellenführer noch mehr anstrengen, denn alle Gegner sind gegen uns besonders heiß“, meinte der Coach.

Die Torschützen

TSV: Torsten Junge 9/5, Sören Stelling 1, Konstantin Budde 2, Jan-Erik Mühlmann 1, Sven Wilkens 4, Christoph Heins 2, Jan Mangels 3, Lars Petersen 7, Lars von Kamp 3. (mib)

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Jonas Lentz überragt

16 Tore bei Arstens 30:27-Sieg erzielt
Von Olaf Kowalzik

Der Turm in der Schlacht war dabei der Arster Rückraum-Linke Jonas Lentz. Mit 16 Toren hatte er fast exakt die Hälfte der Treffer seiner Mannschaft erzielt, dafür wurde er von seinen Mitspielern nach dem Abschluss gebührend gefeiert. "Er war unser überragender Mann des Tages", lobte Marc Winter seinen langen Mann aus der zweiten Reihe.

Die Südbremer wussten, dass es angesichts der bevorstehenden schweren Auswärtsspiele in Bremervörde und Beckdorf II auf die Heimpartie gegen den Siebten aus Horneburg ganz besonders ankam. Entsprechend nervös starteten sie in ihr "Schicksalsspiel", wie es ihr Coach im Vorfeld typisierte. Nach dem 2:0-Vorsprung trafen sie binnen neun Minuten nur noch einmal ins Schwarze und fielen klar auf 3:8 zurück. Vor allem deshalb, weil sie bis dahin reihenweise beste Torchancen außer Acht ließen.

Eine Auszeit ihres Trainer Marc Winter brachte die Südbremer wieder auf Kurs: Über 8:10 schlossen bis auf 11:12 zu den Niedersachsen auf. Nach dem 13:14 fielen sie jedoch zur Pause erneut auf drei Tore zurück. "Mich wundert, dass der VfL Horneburg so weit unten steht", stellte Marc Winter fest. Zum Glück hielt seine Mannschaft kämpferisch dagegen und glich zum 19:19 und 25:25 aus.

Nach dem 27:30-Rückstand schickte der Arster Coach sein Team beim Time-out schließlich mit einigen Umstellungen und offenbar auch den richtigen Worten auf den fast nicht mehr geglaubten Erfolgspfad. Beim 32:30-Vorsprung war der Spieß umgedreht (56.), nach dem Anschlusstreffer der Gäste gab sich der TuS Komet Arsten keine Blöße mehr. "Die Leidenschaft meiner Mannschaft in den letzten zehn Minuten war richtig positiv", betonte Marc Winter.

TuS Komet Arsten: Johnssen, Hopp; Winkler (5), Küsel, Dennis Busch (3), Kurp, Eric Busch, Schmidt (3), Hügen (2), Hachmann (2), Zschietzschmann (3), Finken, Lentz (16/4)

 


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