Arsten Allstars

Tus Komet Arsten I Handball Herren

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Hompage der Arstenallstars

Heimsieg

Drucken PDF

Die Allstars ringen Horneburg in einem umkämpften Spiel 34:31 nieder

 

Bericht aus dem Weser Kurier

Drucken PDF

Verhängnisvolle Schlussphase

Arster Handballer 28:32 in Zeven
Von Elo

Mit einem Rumpfteam war er zum Kellerduell beim Vorletzten gereist und musste dort auf wichtige Rückraumspieler wie Jonas Lentz (krank) oder auch Benjamin Zschietzschmann (beruflich verhindert) verzichten. Andere Spieler wie sein Torjäger Dennis Busch schleppten sich stark angeschlagen auf das Feld. "Dafür, dass wir kranksheitsbedingt unter der Woche kaum trainieren konnten und mit einer Notmannschaft aufliefen, hatten wir uns in Zeven gut verkauft", stellte Marc Winter daher fest. Bis die verhängnisvolle Schlussphase seines Teams begann. Das war nach dem 17:17 mit 18:21 ins Hintertreffen geraten, es kämpfte sich aber erneut auf 27:28 an die Niedersachsen heran und somit ins Spiel zurück. Als der Zevener Haupttorschütze dann für vier Minuten auf die Strafbank musste, war die Sache für die stark aufkommenden Südbremer eigentlich so gut wie geritzt. So könnte man zumindest meinen. Doch das Gegenteil war der Fall. Erst machten die Arster zwei so genannte Hundertprozentige nicht rein, nach dem 28:28 spielten sie dann auch noch einen Tempogegenstoß beim Überzahlverhältnis 3:1 mitten in die Arme des einzig zurücklaufenden Gegenspielers.

Nach dem 28:29 unterliefen den Gästen schließlich auch noch einige technische Fehler und ihr Gegner zurrte den Sieg vollends fest. "Ausgerechnet in solch einem wichtigen Spiel schlagen wir uns selbst", ärgerte sich Marc Winter. Seine Mannschaft ist jetzt punktgleich mit dem TuS Zeven, nur aufgrund von 27 mehr geworfenen Toren vom Abstiegsplatz getrennt.

TuS Komet Arsten: Johnssen, Hopp; Dennis Busch (4/4), Winkler (5), Küsel (6), Eric Busch (1), Schmidt (7), Hügen (2), Hachmann (3), Finken

 

Bericht aus der Zevener Zeitung

Drucken PDF

Der Anschluss ist wieder da

Von Manfred Krause

Zeven. „Wir müssen den Schwung aus den Spiel vom Vorsonntag mitnehmen“, sagte Jörg Lindenbaum, Trainer der Handballer des TuS Zeven vor dem Anpfiff des Heimspiels gegen den TuS Komet Arsten. Der Landesligist bekam erneut dank einer kämpferisch starken Leistung die Kurve und schlug den Tabellennachbarn mit 32:28 (13:13). Damit gab der Aufsteiger die Rote Laterne ab und hält den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen.

Dass sich Konstantin Franz – mit zwölf Treffern Zevens erfolgreichster Angreifer – nach einer Roten Karte die Schlussminuten von der Tribüne aus anschauen musste, war ärgerlich, hatte aber zum Glück für die Gastgeber keine Folgen. „Es ärgert mich, dass sich Konstantin nach solch einem guten Spiel zur Meckerei hinreißen lässt“, sagte Lindenbaum, der nicht nur eine packende und hektische Schlussphase erlebte. Nach 53 Minuten führten Bleck & Co. mit drei Toren Vorsprung. Dann schien es plötzlich wieder eng zu werden. Die Gäste kamen in Überzahl bis auf 28:28 heran und vergaben gegen einen stark aufgelegten Zevener Torhüter Kevin Kuessner, der auch in der Folgezeit den Sieg festhielt.

„Beim Stand von 28:28 laufen wir zu Zweit auf den Keeper zu und vergeben die Führung. Mit dem 29:28 wäre der Gegner nicht mehr zurückgekommen. Doch wir schlagen uns heute selbst“, ärgerte sich Komet-Trainer Marc Winter, dessen Team stattdessen das 28:29 durch Sebastian Bleck schlucken musste. Danach stand die Halle „Kopf“, denn die Lindenbaum-Truppe drehte noch einmal auf und schoss einen nicht für möglich gehaltenen 32:28-Sieg heraus. „Wir haben in der Abwehr sehr gut gestanden und das war sicher der Schlüssel zum Erfolg. Endlich haben wir es geschafft, unter 30 Gegentoren zu bleiben“, freute sich Kreisläufer Felix Naerger.

Die erste Halbzeit lief eher ausgeglichen. Die Hansestädter wirkten spielerisch reifer, blieben aber immer wieder an der kräftig zupackenden Deckung sowie an Keeper Kevin Kuessner hängen. „Wir hätten unsere Tempogegenstöße besser abschließen müssen. Dafür waren wir in der Abwehr bärenstark“, so Jörg Lindenbaum. Und hätte seine Truppe es geschafft, noch effektiver über die Außenpositionen zu agieren, wäre das „Nervenflattern“ gar nicht erst aufgekommen.

„Wir packen es und gewinnen“, war sich Michael Putzas kurz vor dem Anpfiff der zweiten Halbzeit sicher. Und der Experte sollte Recht behalten, denn Marvin Kunde & Co. schafften es, immer einen kleinen Vorsprung herauszuschießen. Dabei unterstrich Franz, der gut eine Handvoll Siebenmeter knallhart versenkte, seine Nervenstärke. „Die Mannschaft hat zum Schluss eine tolle Moral bewiesen“, lobte Lindenbaum sein Team.

Zum Jahresabschluss geht es für Zevens Handballer am kommenden Freitag (19.30 Uhr) zum TuS Rotenburg. „Vielleicht können wir den Gegner ärgern und punkten“, so Felix Naerger.

Zeven: Kevin Kuessner, Niels Bonnacker – Sebastian Bleck (4), Marvin Kunde, Steven Jörns (5), Felix Putzas (2), Rene Viets (1), Konstantin Franz (12), Felix Naerger, Alexander Powel (1), Till Putzas (5), Guido Evert (2).

 

Bericht aus dem Weser Kurier

Drucken PDF

Rückfall in alte Zeiten

Nach zwei Siegen kassieren die Komet-Handballer in Spaden 26:37
Von Olaf Kowalzik

Stattdessen schweben die Kometen als Viertletzter mit 8:14-Punkten nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr und weisen nur drei Zähler Vorsprung auf das Schlusslicht SG Bremen-Ost auf. "Ich hätte gedacht, dass wir nach den beiden jüngsten Siegen inzwischen stabiler geworden sind", war Arstens Trainer Marc Winter vom Auftritt seines Teams entsetzt. "Das war ein Rückfall in alte Zeiten."

Damit meinte er vor allem die Schwierigkeiten, die die Niedersachsen seinem Team mit einer Manndeckung gegen Torjäger Dennis Busch bereiteten. Busch traf nur ein einziges Mal, der Rest der Mannschaft kam gegen die körperlich starken und robusten Gäste überhaupt nicht in Fahrt. Mit Ausnahme von Jonas Lentz, der aus dem Rückraum zehnmal ins Schwarze traf. "Dabei können wir es eigentlich und lösen die Manndeckung wie zuletzt in Schwanewede im Schlaf", wunderte sich der Arster Trainer. Verschärfend kam hinzu, dass seine beiden Torhüter Christoph Johnssen und Jonas Hopp diesmal überhaupt nichts an die Finger bekamen. Schnell hatte Winter seine Torsteher bereits zweimal rotieren lassen, in der 22. Minute hielt Johnssen dann endlich den ersten Ball. Aber auch der Rest der Defensive stand derart orientierungslos, dass dem Arster Abwehrtrainer Björn Sundermann die Haare zu Berge standen.

Der Tus Komet fiel daher nach dem 2:2 auf 5:8 zurück und musste mit einem Fünftore-Rückstand in die Pause gehen. Beim 13:20 war der Rückstand gar auf sieben Treffer angewachsen. Mit Tempogegenstößen hätten die Gastgeber beim Stand von 23:28 noch einmal für Ergebnislinderung sorgen können – mehr wäre es aber auch nicht gewesen. Der Ball ging allerdings nicht rein und so folgte die finale Abreibung. "Jetzt müssen wir es am Sonnabend beim Vorletzten TuS Zeven deutlich besser machen", setzte Winter sein Team vor dem nächstem Spiel bereits unter Druck.

TuS Komet Arsten: Hopp, Johnssen; Dennis Busch (1), Winkler (7), Küsel, Owsianowski, Eric Busch, Schmidt (2), Hügen (4), Hachmann (2), Finken, Spallek, Lentz (10/1)

 

Heimniederlage

Drucken PDF

Arsten verliert mit 26:37 gegen Spaden

 

Bericht aus dem Weser Kurier

Drucken PDF

Mit Sieg ins Hofbräuhaus

Arsten beschenkt sich selbst
Von Olaf Kowalzik

"Endlich haben wir eine sehr gute Leistung im nächsten Spiel gleich noch einmal bestätigt", freute sich Arstens Trainer Marc Winter über das Ende des stetigen Auf und Ab seines Teams. Eine Fortsetzung soll möglichst am Sonnabend um 19.45 Uhr in der Egon-Kähler-Halle gegen Tabellensechsten TV Gut Heil Spaden folgen.

Der TuS Komet feierte in Schwanewede seinen ersten Auswärtssieg seit dem 12. November des vergangenen Jahres. Und es war nach 1:23-Punkten in Folge sogar ein ganz wichtiger gegen den bis dahin punktgleichen Tabellennachbarn. Anfangs taten sich die Gäste allerdings noch mit der 3:2:1-Abwehr der Niedersachsen unheimlich schwer, wobei vor allem Torjäger Dennis Busch nicht wie gewünscht zum Zuge kam. Nach der Halbzeitpause lief es bei den Südbremern dann umso besser.

Jonas Lentz hatte auf der Angriffsmitte längst die Rolle des fehlenden Spielmachers Eric Busch übernommen, neben ihm leisteten Dominik Hügen am Kreis und Nils Hachmann im rechten Rückraum ganze Arbeit. Dem Arster Trainer Marc Winter standen zunächst trotzdem die Schweißperlen auf der Stirn, weil sich seine Mannschaft nach der knappen Pausenführung ihren obligatorischen Aussetzer erlaubte (15:17). Ab dem 18:18 dominierte dann aber nur noch der TuS Komet.

TuS Komet Arsten: Hopp, Johnssen; Dennis Busch (7/4), Winkler (3), Kurp, Owsianowski, Schmidt (3), Hügen (5), Hachmann (6), Zschietzschmann (2), Finken, Spallek, Lentz (6/3)

 

Bericht aus der Norddeutschen

Drucken PDF

Bammert: Zu unflexibel und zu statisch

Schwanewede/Neuenkirchen II nach 25:32 gegen TuS Komet Arsten jetzt Landesliga-Drittletzter
Von Olaf Kowalzik

Fakt ist, dass sich die "Schwäne" im Kellerduell gegen den Tabellennachbarn mehr ausgerechnet hatten – gegen den schwächelnden Verbandsliga-Absteiger, der immer noch nach seiner Form sucht. Der Gastgeber hat diese Chance nicht genutzt. "Wir hatten Schiss vor dem Gewinnen," machte der HSG-Coach einen ersten Erklärungsversuch. "Wir waren im Angriff zu unflexibel und im Spielaufbau zu statisch."

Im ersten Durchgang wirkte sich das aber noch nicht aus, weil sich Arsten gegen die 3:2:1-Abwehr der HSG richtig schwer tat und Michael Wallrabe Torjäger Dennis Busch (7/4) gut abschirmte. Daniel Lumma verzeichnete dazu einen guten Auftakt, Ole Piotrowski startete sehenswert in die Anfangsviertelstunde. René Wischhusen bot sogar über die gesamte Spielzeit auf Linksaußen und im mittleren Rückraum eine recht ansprechende Leistung.

In der Kabine hatten sich die "Schwäne" dann beim knappen 14:15-Pausenrückstand mehr vorgenommen. Es blieb nach dem 17:15 bei diesen Lippenbekenntnissen. "Wir hatten danach völlig den Faden verloren", stellte Ole Bammert enttäuscht fest. "Keiner wollte mehr die Verantwortung übernehmen." TuS Komet Arsten setzte sich nach dem 18:18 auf 22:18 ab und hatte die Partie beim 31:23 vollends für sich entschieden.

 

Bericht aus dem Weser Kurier

Drucken PDF

Auszeit im richtigen Moment

Arsten zieht nach 25:24 auf und davon
Von Olaf Kowalzik

"Meine Mannschaft wusste um die Bedeutung des Spiels und hat daher gleich konzentriert begonnen", freute sich Marc Winter über den flotten Auftakt seines Teams. Das hatte über 4:2 und 8:5 sofort das Kommando übernommen und seinen Vorsprung beim 20:14 bereits auf sechs Tore ausgebaut. Beruhigend war das für den Gastgeber aber nicht, da der Klub von der Nordseeküste beim 24:25-Anschlusstreffer plötzlich unmittelbar vor der Wende stand (39.). Der Arster Coach griff zur Auszeit und ordnete die Gedanken seiner Spieler neu. Das half, um sich wieder auf 29:25 abzusetzen und gegen die Niedersachsen in den finalen zehn Minuten zum Scheibenschießen anzusetzen. Bei den Südbremern setzte Dominik Hügen am Kreis seinen starken Aufwärtstrend fort, Jörn Winkler langte bei seinen zwölf Toren fast fehlerfrei zu. Erst bei seinen beiden letzten Wurfversuchen traf er nicht mehr ins Schwarze.

"Meine Mannschaft ist bis zum Schluss ein hohes Tempo gegangen", freute sich Marc Winter. Am kommenden Sonnabend (16.30 Uhr/Heideschule) findet die nächste wichtige Partie im Kampf um einen sicheren Mittelfeldplatz beim punktgleichen Tabellennachbarn und Aufsteiger HSG Schwanewede/Neuenkirchen II statt.

TuS Komet Arsten: Johnssen; Winkler (12), Dennis Busch (8/3), Küsel, Owsianowski, Eric Busch (1), Schmidt (2), Hügen (7), Hachmann, Zschietzschmann (4), Finken (2), Lentz (4)

 


Seite 4 von 12