Arsten Allstars

Tus Komet Arsten I Handball Herren

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Bericht aus dem Weser Kurier

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Komet Arsten unterliegt Stedingen mit 27:33

Von Olaf Kowalzik

Die Niederlage war beim verlustpunktfreien Überflieger der sechsten Liga zwar zu erwarten gewesen, nach der Einschätzung des Arster Trainers Marc Winter aber ebenso überflüssig. "In den entscheidenden Momenten haben wir die Dinger nicht reingemacht", bemängelte er. Daher liefen die Gäste nach dem 4:4 ständig einem Rückstand hinterher. Beim 5:8 stürmten sie zweimal frei auf das gegnerische Tor, sie trafen aber nicht. Beim 10:14 standen sie gar dreimal mutterseelenallein vor dem Kasten der Niedersachsen und konnten das Leder dort nicht unterbringen. Daher durfte sich der TuS Komet Arsten auch nicht über den Fünftore-Pausenrückstand beklagen.

Nach dem Seitenwechsel konnte er selbst mehrere Zeitstrafen der Niedersachsen nicht effektiv genug nutzen und kam nie näher als bis auf vier Tore an sie heran. Trotzdem hatte Christoph Johnssen im Arster Tor gut gehalten. Am Kreis gefiel Dominik Hügen, auf Linksaußen Mike Owsianowski mit einer guten Torausbeute.

"Wir waren keine sechs Tore schlechter als Stedingen", ist Marc Winter überzeugt. Seine Mannschaft steckt nach dem Verbandsliga-Abstieg auch eine Etage tiefer mit 4:12 Punkten und dem elften Rang wieder mitten im Abstiegskampf. Am Sonntag sollen um 15 Uhr in der Halle an der Egon-Kähler-Straße gegen den Fünftplatzierten TSV Altenwalde endlich wieder die dringend benötigten Pluspunkte her.

TuS Komet Arsten: Johnssen; Dennis Busch (11/4), Winkler (2), Owsianowski (3), Eric Busch (1), Schmidt, Hügen (4), Hachmann (1), Zschietzschmann (1), Finken (2), Lentz (2)

 

Berichte der letzten 3 Spiele

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Auf dem Boden der Tatsachen zurück

Handball-Landesligist TSV Bremervörde II verliert überraschend mit 24:25 beim TUS Komet Arsten

 

BREMERVÖRDE/BREMEN. Eine Woche nach dem fulminanten Auswärtssieg beim TV Sottrum hat Verbandsliga Absteiger TUS Komet Arsten Handball-Landesligist TSV Bremervörde II auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Mit 25:24 Toren bezwang der bisherige Tabellenvorletzte aus Bremen das aufstrebende Team von Trainer Jörg Muszynski. Dieser  nannte als Hauptursache für die ärgerliche Niederlage ein „kollektives Blackout im Angriff“.

24 Treffer in 60 Minuten – die TSVer lagen diesmal weit unter Schnitt ihrer bisherigen durchschnittlichen Torausbeute (fast 34 Treffer pro Spiel) und taten sich gegen kämpferische enorm starke Arster von Beginn an schwer. Bremervörde wurde eiskalt erwischt, erzielte in den ersten elf Spielminuten gerade einmal drei Treffer, während es hinten sechsmal klingelte. Bis zur 17 Minute erhöhte Arsten gar auf 9:3. Muszynski stellte erfolgreich auf eine 5:1-Abwehr mit dem laufstarken A-Jugendspieler Lars von Kamp auf der vorgezogenen Position um. Mit Erfolg, denn die TSV-Zweitvertretung konnte bis zum Pausenpfiff zwar nicht ausgleichen, zumindest aber auf drei Tore (9:12) verkürzen.

Darauf aufbauend hatte sich die Mannschaft für die zweite Halbzeit etwas vorgenommen. Und in der 47. Spielminute war es dann schließlich soweit: Torsten Junge entschied eine 1:1 Situation auf der halblinken Position zu seinen Gunsten und erzielte das 19:19. A-Jugendspieler Felix Weber hatte die eigentlich Junge angestammte Position (Rückraum Mitte) übernommen und diese Aufgabe nach Meinung seines Trainers abermals ordentlich gelöst.

Nach dem Ausgleich, so Muszynski weiter, stand das Spiel auf Messers Schneide. Bremervörde agierte in der Abwehr gut und Rechtsaußen Jan Mangels gelang in der 52. Minute die 21:20 Führung. Die Gastgeber spielten ihre Offensivbemühungen in der Grenze zum Zeitspiel aus und führten zweieinhalb Minuten vor dem Ende der Partie wieder mit 2 Toren(24:22)- Es ging weiter Schlag auf Schlag. Muszynski nahm eine Auszeit, brachte Lars Petersen für Weber, während Junge wieder Regie führte. Es folgten zwei Tore durch Sven Wilkens und Lars von Kamp – 24:24 und noch eine Minute und zehn Sekunden zu spielen.

Dumm nur, dass TSVer Christoph Heins in der Schlussminute eine Zeitstrafe aufgebrummt bekam und Bremervörde wie schon bei der knappen 31:32 Niederlage in Beckdorf  vor 3 Wochen in Unterzahl spielen musste, als es darauf ankam. Und es kam wie es kommen musste: Der TUS Komet Arsten erzielte den alles entscheidenden Siegtreffer zum 25:24 - 10 Sekunden vor Abpfiff der Partie.

„So etwas bekommt man aus den Köpfen einfach nicht raus“, raufte sich Muszynski nach Spielende die Haare, dass seine Mannschaft nach dem 28:20 – Auswärtssieg in Sottrum scheinbar noch auf Wolke sieben schwebte, statt den Bremern im erforderlichen Maß Contra zu geben. Für Muszynski ist klar: „Wir sind noch nicht stabil genug. Wer oben mitspielen will, muss solche Spiele gewinnen.“


 

Nicht mehr Letzter

SG Bremen-Ost feiert mit dem 30:26 über Verbandsliga-Absteiger Arsten den zweiten Sieg in Folge

Von Elo

"Schönheitspreise zu gewinnen, können wir uns zurzeit nicht erlauben", sagte SGBO Co-Trainer Wilfried Lankenau mit Blick auf das qualitätsarme Spiel. Dafür stimmt bei den Gästen momentan der kämpferische Einsatz. Außerdem verschafft ihnen der Sieg vor dem Heimspiel am Sonnabend um 19.15 Uhr in der Bezirkssportanlage Hemelingen gegen den Tabellenzweiten TSV Bremervörde II weiteres, wichtiges Selbstvertrauen.

Diesmal passte bei der Mannschaft von Trainer Bernd Blanke die Mischung von Jung und Alt, auch wenn im Rückraum Stefan Pfüller (beruflich verhindert) fehlte. Der Routinier Jörn Anders nagelte seinen Kasten kurz nach dem Anpfiff der zweiten Hälfte mit klasse Paraden regelrecht zu, Thorben Könemann hielt auf der Angriffsmitte die Fäden fest in der Hand. Außerdem traf er vor allem dann gut dosiert, als die Südbremer Andreas Janßen und Tim Dieckmann enger markierten. Die beiden Letzteren beeindruckten wiederum mit ihrem Willen und dem Tempo nach vorne.

Die Entscheidung bahnte sich an, als Thorben Könemann in der zweiten Hälfte für die Gäste zum 19:18 traf. Tim Dieckmann legte zwei weitere Treffer drauf, danach versetzte der starke Kreisläufer Felix Fietze dem Tabellenzehnten mit vier Toren zum 25:20 den vorzeitigen K.o. Dass Jörn Anders in dieser Phase im Tor zum Turm in der Schlacht wurde, ist bei der SG Ost indes fast schon normal. Arsten machte daraufhin die Abwehr auf, Bremen-Ost antwortete, indem es mit Tim Buben und Felix Fietze gleich zwei Kreisläufer aufbot. Mit dem Treffer zum 29:25 war der kurzzeitig aufflackernde Widerstand der Südbremer dann vollends gebrochen.

Am Ende musste dann auch noch der SGBO-Trainer Bernd Blanke tief in die Tasche greifen. Er schickte Tobias Groenewold ins Tor und versprach für die Mannschaft eine Kiste Bier, wenn dieser den Arster Siebenmeter hielte. Der eingewechselte Keeper parierte – und die Ostbremer hatten doppelten Grund zum Jubeln.

 

HSG Stedingen hat Platz eins abonniert

Handball-Landesligisten gelingt mit 33:27 gegen Komet Arsten im achten Spiel der achte Sieg

 

Von Olaf Kowalzik

Ein Ergebnis, das Stedingens Trainer Bastian Friese gelöst auf das bevorstehende Spitzenspiel am kommenden Sonnabend beim TSV Bremervörde II blicken lässt. Schließlich war es nicht zu hoch ausgefallen, um überheblich zu werden. Andererseits hatte der Gastgeber das Leder im Angriff endlich wieder einmal etwas flotter durch die eigenen Reihen laufen lassen.

"Wenn wir die Trainingswoche dann auch noch nutzen, um weiter an unserem Angriff zu feilen und die Abwehr zu stärken, dann haben wir in Bremervörde auch ohne Paul-Philipp Lapsien, Sascha Kranz und Roman Prieb gute Karten", behauptet der HSG-Coach.

Friese hatte gegen Komet Arsten gleich von Beginn an mit Hendrik Hagestedt und Kevin Kranz auf Spieler gesetzt, die nicht immer in der vordersten Reihe stehen. Sie enttäuschten ihn gegen den Verbandsliga-Absteiger nicht. Nach dem 2:2 setzte sich der Tabellenführer über 8:5 auf 14:7 ab und ging auch mit einem Sieben-Tore-Vorsprung in die Kabine. Danach wollte der Gastgeber seine klare Führung weiter ausbauen. Doch wie schon seit rund einem Jahr klemmte bei ihm auch in dieser Situation wieder einmal der Vorwärtsgang.

"Wir haben in den ersten 13 Minuten nach der Pause nur fünf Tore geworfen. Das ist für unser Tempospiel einfach viel zu wenig", bemängelte Bastian Friese. Es hatte aber auch diesmal keine negativen Folgen. Im Gegenteil. Die Stedinger "Gladiators" erhöhten den Abstand zu den Südbremern mit dem 24:16 von Sönke Dierks sogar um einen Treffer. Danach schlossen die Niedersachsen ein wenig zu überhastet ab, näher als bis auf 23:28 ließen sie den Gast aber nicht mehr an sich heran.

Bei der HSG lieferte Sönke Dierks eine gute Leistung ab. Er traf siebenmal ins Schwarze (50-prozentige Trefferquote) und setzte seine Nebenleute gewohnt gut in Szene. Nicolas Nolte zeigte sich vor allem auf den Außenpositionen in großer Trefferlaune. Lars Hüwel stärkte seiner Mannschaft bis zur Auswechslung in der 45. Minuten im Tor gut den Rücken, dazu spielte Patrick Tytus in der ersten Hälfte im linken Rückraum stark auf.

Für einen Aufreger sorgte unterdessen sein Bruder Marcel: Der wurde in der 51. Spielminute von einem Arster geklammert, riss sich los und sah dafür wegen groben Foulspiels "Rot" (ohne Bericht und ohne nachfolgende Sperre).

 

Totgesagte...

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...leben länger. Die Allstars besiegen Bremervörde verdient 25-24.

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Komet Arsten unterliegt 29:36

Absteiger schon wieder unten

Von Elo

Arsten. Was ist bloß mit den Landesliga-Handballern des TuS Komet Arsten los? Nach dem Verbandsliga-Abstieg hatte die Konkurrenz die Südbremer in der Tabelle weiter oben angesiedelt. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus: Nach der 29:36 (13:18)-Niederlage beim VfL Fredenbeck III klebt der TuS Komet mit 2:8 Punkten schon wieder auf dem vorletzten Platz fest. "Uns hängt noch die unnötige Auftaktniederlage in Sulingen nach", sagt der Arster Trainer Marc Winter. Für ihn ist der Tabellenplatz aber keine große Enttäuschung, da er sein Team nach dem Umbruch ohnehin im Kampf um den Klassenerhalt eingeschätzt hatte. Immerhin gilt es momentan ja auch, fünf neue Spieler in seinem Team zu integrieren.

Dass die vorherigen Ergebnisse kräftig am Selbstvertrauen nagen, trug ein Weiteres zur Niederlage der Gäste bei. Die waren nach dem 10:10 in der Abwehr nicht mehr hellwach und kassierten einige Abpraller, pariert von ihrem starken Torwart Christoph Johnssen, im sofortigen Nachfassen als Gegentore. Über 10:14 und 11:17 nahm die Talfahrt des Absteigers weiter an Fahrt auf.

Nach der Pause kämpfte sich der Absteiger noch einmal bis auf 23:25 heran. Danach ließ er einige Torchancen links liegen, während die Tempogegenstöße zum entscheidenden 23:30-Rückstand in seinem Netz zappelten. Trotzdem hatte im Arster Angriff Dennis Busch, den seit Wochen eine Fingerverletzung plagt, eine gute Vorstellung abgeliefert. "Zusammen mit Christoph Johnssen war er der einzige, der sich gegen die Niederlage gewehrt hat", sagte Marc Winter. Sein Team steht nun im Heimspiel am Freitag um 20.15 Uhr gegen den TSV Bremervörde II unter Druck.

TuS Komet Arsten: Johnssen, Hopp; Dennis Busch (6), Winkler (4), Küsel, Kurp, Owsianowski (1), Eric Busch, Schmidt (5), Hügen, Hachmann (1), Zschietzschmann (5), Finken (2/1), Lentz (5)

 

Bericht aus dem Achimer Kurier

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Sottrumer Abwehr ein Erfolgsgarant

Nach der Pause wie verwandelt

Von Jürgen Prütt

Sottrum. Die Landesliga-Handballer des TV Sottrum haben ihr Auswärtsspiel gegen den TuS Komet Arsten mit 35:28 (18:19) gewonnen. Trotzdem war die Freude im Lager des Siegers getrübt. Denn die Begegnung mit den Bremern glich einer Achterbahnfahrt.

In der ersten Halbzeit führten die Gastgeber durchweg. Sottrum schaffte es in dieser Phase nicht, den gegnerischen Rückraum in den Griff zu bekommen. Im TVS-Angriff dagegen wurde mit wenig Laufbereitschaft agiert, außerdem gab es teilweise hektischen Aktionen. Folgerichtig lag der Wieste-Club zur Pause mit 18:19 zurück. Nach dem Seitenwechsel aber kam Sottrum wie verwandelt aus der Kabine. In der Abwehr stellte man auf ein 5:1-System um, und schlagartig verloren die "Kometen" den Faden. Nun gab es keine Spur von Hektik mehr im Sottrumer Spiel. In der Offensive wurde ruhig, besonnen und effektiv gespielt. Entsprechend auch das Ergebnis: Über ein 20:19 setzte sich der TV Sottrum bis auf 25:21 ab. Den Gastgebern gelang praktisch nichts mehr, sie wirkten demoralisiert – die Bremer hatten sich an der guten Sottrumer Abwehr aufgerieben. In den letzten zehn Minuten verwaltete Sottrum das Ergebnis und ließ bis zum Abpfiff nichts mehr anbrennen. Seit diesem 35:28-Erfolg rangiert der TVS auf dem zweiten Tabellenplatz und ist neuerdings erster Verfolger der HSG Stedingen.

"Über das Ergebnis bin ich heilfroh. Wir sind als geschlossene Einheit aufgetreten und haben das Spiel in der zweiten Halbzeit umgebogen", lobte Trainer Kühnlein seine komplette Mannschaft.

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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29:32 –Arsten verlangt Titelfavoriten alles ab

Von Elo

"Hätten wir unsere Chancen reingemacht, dann wäre das anders verlaufen", ist sich Marc Winter sicher. Die Gäste holten zwar mehrfach einen Rückstand auf, die Führung gelang ihnen aber außer dem 3:2-Vorsprung nie. Nach dem 27:27 trafen sie das Rotenburger Tor kurzzeitig überhaupt nicht mehr, sodass die Niedersachsen zum 30:27 konterten. Eine Minute vor Schluss (29:30) kassierte Arsten einen umstrittenen Siebenmeter, riskierte nach dem 29:31 alles und bekam noch einen weiteren, finalen Treffer eingeschenkt. Die Mannschaft erwartet nun am Sonnabend um 19.45 Uhr den TV Sottrum in der Halle an der Egon-Kähler-Straße.

TuS Komet Arsten: Hopp, Johnssen; D. Busch (4/1), Stehmeier (2), Kurb (1), Hügen (3), Zschietzschmann (5), Finken (3), Lentz (3), Winkler (5), Küsel (1), Schmidt (2)

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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TuS Komet Arsten unterliegt 29:32

Doppelte Unterzahl bestraft

Von Elo

Arsten. "So leicht war es noch nie, auswärts zu gewinnen", sagte Arstens Trainer Marc Winter nach der 29:32 (13:12)-Niederlage seiner Landesliga-Handballer beim TuS Sulingen enttäuscht. Mit dem Fehlstart begann für den Verbandsliga-Absteiger des TuS Komet Arsten die neue Saison wie die alte endete: Mit einer Niederlage.

Seit über einem Jahr hatte der Kreisoberliga-Meister und Aufsteiger aus Sulingen zu Hause nicht mehr verloren (19:1 Punkte in Folge), bis zur 55. Minute sah jedoch alles nach einem Ende dieser stolzen Serie aus. Da hatten die Gäste trotz eines leblosen Auftritts ohne Körperspannung und ohne richtigen Siegeswillen teilweise überlegen geführt. Über 3:1 und 9:4 lagen sie bis zum 27:26 durchgehend vorn, die Weichen waren in Richtung eines erfolgreichen Saisonauftakts gestellt. Auch wenn die Leistung alles andere als begeisternd war und Leistungsträger wie Torjäger Dennis Busch, Björn Schmidt und Jonas Lentz hinter ihren Möglichkeiten zurück geblieben waren.

Eine doppelte Unterzahl wurde dem TuS Komet Arsten beim 27:27 zum Verhängnis. Der Gastgeber nutzte die Lücken in der Südbremer Abwehr und setzte sich auf 30:27 ab, danach konnten die frustrierten Gäste das Ruder nicht mehr herumreißen.

TuS Komet Arsten: Johnssen; Dennis Busch (1), Winkler (8), Kurp, Owsianowski, Schmidt (2), Hügen (1), Hachmann, Zschietzschmann (5), Finken (2), Lentz (6/3), Stehmeier (4).

 

Bericht aus der Kreiszeitung

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Landesligist schlägt TuS Komet Arsten 32:30 / Knieling und Langnau überzeugen

Sulingens Steigerung belohnt

Sulingen - Arbeitssieg im ersten Heimspiel gelandet: Handball-Landesligist TuS Sulingen bezwang am Sonnabend vor 200 Zuschauern den TuS Komet Arsten mit 32:30 (12:13) und glich damit sein Punktekonto aus.

„Wir müssen uns sicherlich noch steigern, können aber in der Landesliga mithalten“, unterstrich Sulingens Trainer Ingolf Semper. Beim Sieger hinterließen die beiden Rückraumakteure Jannik Knieling (8/3) und Jonas Langnau (8/4) den stärksten Eindruck. Sie übernahmen immer wieder Verantwortung und verwandelten alle sieben Siebenmeter sicher.

Die Gastgeber wirkten in der ersten Halbzeit verunsichert, machten immer wieder einfache Fehler. Sie lagen schnell mit 1:4 (4.) hinten, kämpften sich dann aber über 4:6 (10.) auf 9:10 (20.) heran. Bei diesem Ein-Tore-Rückstand blieb es bis zur Pause (12:13). Auch, weil den Sulestädtern zehn technische Fehler unterliefen, außerdem warfen sie zwölf Fahrkarten.

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte erzielte Björn Meyer beim 13:13 (31.) erstmals den Ausgleich. Anschließend legte Verbandsliga-Absteiger TuS Komet Arsten mit den Haupttorschützen Jörn Winkler (8) und Jonas Lentz (7/3) stets vor. In der Endphase packte die junge Mannschaft des TuS Sulingen noch einmal eine Schippe drauf. Jannik Knieling egalisierte zum 27:27, und Jonas Langnau brachte den Neuling mit dem Tor zum 28:27 (53.) erstmals in Front. Es kam aber noch besser für die Hausherren, denn Mats Buscher, Björn Meyer und Jannik Knieling per Strafwurf erhöhten auf 31:27 (57.). Zwar verkürzten die Arstener noch einmal zum 30:31 (59.), doch der am rechten Flügel freigespielte Björn Meyer (8) erlöste seine Mannschaft 20 Sekunden vor dem Abpfiff mit dem Tor zum 32:30.

Ingolf Semper lobte die Defensivarbeit: „Unsere 5:1-Abwehr hat gut gestanden.“ Einziger Wermutstropfen: Der Ex-Wagenfelder Sascha Stumpe kugelte sich bereits nach zehn Minuten bei einer Aktion in der Deckung die Schulter aus, kam ins Sulinger Krankenhaus. · mbo

 


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