Arsten Allstars

Tus Komet Arsten I Handball Herren

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Hompage der Arstenallstars

3. Arster Oktoberfest im Gasthaus "Zur Börse"

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3. Arster Oktoberfest

am Sonnabend 13. Oktober ab 20 Uhr

Bereits zum 3. Mal lädt die Börse zum Arster Oktoberfest. DJ Rolf Poppe führt zwischen 20 und 2 Uhr durch das umfangreiche, auch mit kleinen Spielen gespickte, Programm.

 

Für den Eintrittspreis von € 34,90 p.P. bieten wir zudem

Oktoberfestbier und andere Standard-Getränke

Leberknödlsuppe

Brez'n

Weißwurst

Leberkäse

Kl. Grillhaxen

und vieles mehr

 

Der Kartenvorverkauf startet am 03. September 2012

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Neuaufbau in der Landesliga

Verbandsliga-Handballer des TuS Komet Arsten steigen ab - 26:34

Von OLAF KOWALZIK
Arsten. Für die Männer des TuS Komet Arsten ist das Kapitel Handball-Verbandsliga Nordsee nach drei Jahren abgeschlossen. Die Südbremer verpassten mit der 26:34 (12:19)-Niederlage beim TSV Daverden den letzten Strohhalm und treten damit den vor der Saison nie erwarteten Gang in die Landesliga an. "Wir hätten aber ohnehin für die Landesliga gemeldet, egal ob wir die Verbandsliga noch rechnerisch gehalten hätten oder nicht", stellt der Arster Trainer Marc Winter klar. Zu groß sei der Umbruch nach der Saison, sodass sich die Südbremer für einen richtigen Neuaufbau in der sechsten Liga entschieden. "Darauf bereiten wir uns schon seit Wochen vor", sagt Winter.

Die allerletzte Chance auf den Ligaververbleib war gegen den Tabellennachbarn aus Daverden schnell dahin. Bei einem Sieg hätten sie sich bis auf zwei Punkte an die Niedersachsen herangeworfen. Aber auch das wäre nach ihrer getroffenen Entscheidung nur noch Makulatur gewesen. Bis zum 3:3 blieb die Partie ausgeglichen, danach zog der Gastgeber dank seiner überragenden Werfer Hagen Sperling (14) und Mirko Drescher (15/10) auf 9:3 (10.) und 16:7 davon. Letztendlich ist die Saison ein Spiegel-bild der gesamten Arster Trainingssituation: Aus Verletzungsgründen, aber auch beruflich bedingt, mussten viele Spieler das regelmäßige Training immer wieder sausen lassen. Die berufsbedingten Abgänge von Hannes Lässig und Fabian Engler mittendrin taten ihnen zusätzlich weh. "Früher hätten wir das als Team kompensiert, aber in diesem Jahr waren wir einfach keine richtige Mannschaft", meint Marc Winter, der zurzeit an seinem Staatsexamen sitzt. Einige knappe Niederlagen führten schließlich dazu, dass die Südbremer in eine Abwärtsspirale gezogen wurden, aus der sie sich nicht mehr befreien konnten.

Da sechs Spieler die Mannschaft verlassen werden, steht der Coach des Drittletzten vor einem gewaltigen Umbruch: Fabian Engler und Hannes Lässig hatten das Team schon während der Saison aus beruflichen Gründen verlassen müssen, Sören Blumenthal zieht es zum Oberligisten HSG Schwanewede/Neuenkirchen. Denis Angenent hat derweil ein berufliches Angebot erhalten, dass er nicht ausschlagen konnte. Er wird dem Team daher ebenso fehlen wie Tim Kieselhorst und Roland Grosser, die kürzer treten wollen. Und dass Marco Koschade mit seinen 44 Lenzen die Handballschuhe allmählich ausziehen möchte, ist nur allzu verständlich. Daher vollzieht Komet eine Etage tiefer den Neuaufbau, wobei Marc Winter schon jetzt zwölf Spieler zur Verfügung stehen. "Daher wird es uns in der Landesliga auch weiterhin geben. Wir werden verjüngen", stellt er in Hinblick auf die Interessenten, die zurzeit mit seinem Team trainieren, fest. "Insofern hat unser Abstieg ja auch eine gute Seite."

TuS Komet Arsten: Grosser, Johnssen; Dennis Busch (6/2), Winkler (2), Angenent (2), Kurp, Stehmeier (2), Schmidt (2), Koschade (1), Finken, Lentz (6/2), Theilig, Kieselhorst (5), Eric Busch.

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Ein Spiegelbild der gesamten Saison

Komet Arsten unterliegt Haren 26:34

Von Luca Stark
Arsten. Verletzungen und umstrittene Schiedsrichterleistungen - im wichtigen Heimspiel in der Handball-Verbandsliga kam für den Abstiegskandidaten TuS Komet Arsten gegen den TuS Haren alles zusammen. Letztlich verlor Arsten trotz Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 26:34 (10:16). Für Coach Marc Winter war dieses Spiel ein Beispiel dafür, wie in dieser Saison "alles gegen uns läuft".

Beispiel Verletzungspech: Mit Blumenthal hatte sich schon im Abschlusstraining einer der zuverlässigsten Schützen verletzt, nach fünf Minuten im Spiel traf es mit Angenent den bis dahin besten Torschützen. Zu diesem Zeitpunkt sah es für die Gastgeber noch gut aus, sie lagen mit 4:2 und 5:3 in Führung, ehe Haren den 6:6-Ausgleich erzielte. In der Folge zeigte sich allerdings, dass nicht nur Pech allein für die missliche Situation verantwortlich ist. "Wir hatten katastrophale 20 Minuten", sagte Winter schonungslos, "da war kein Feuer drin, die Mannschaft wirkte gehemmt, Haren musste nur auf unsere Fehler warten." Folgerichtig ging der Gast bis zur Pause mit 16:10 in Führung.

In der zweiten Halbzeit zeigte Arsten allerdings Moral. Gegenüber den leblosen ersten 30 Minuten drehte die Mannschaft jetzt auf und verkürzte von 15:21 auf 21:24. Dann allerdings kam erneut das Unglück des Abstiegskandidaten zum Tragen. Ausgerechnet in der stärksten Phase der Gastgeber hagelte es zwölf Minuten vor Schluss zwei Zeitstrafen gegen Arsten. "Diese Entscheidungen waren mindestens sehr umstritten", formulierte Winter es diplomatisch. Haren ließ sich die Chance nicht entgehen und zog auf 27:21 davon. Für Marc Winter der Knackpunkt der Partie:"Danach war das Ding gegessen."

TuS Komet Arsten: Grosser, Hopp, Johnssen - Dennis Busch (7/2), Winkler (1), Angenent (2), Stehmeier (4/2), Eric Busch, Schmidt (4), Koschade (1), Theilig, Kieselhorst (4), Lentz (4/2)

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Arsten hofft nun auf ein kleines Wunder

Von Luca Stark
Arsten. Die große Chance auf den Befreiungsschlag ist vertan. Im wichtigen Abstiegsduell in der Handball-Verbandsliga hat der TuS Komet Arsten sein Heimspiel gegen den Tabellennachbarn TSV Grüppenbühren mit 25:33 (15:17) verloren. Anstatt wie gehofft mit einem Sieg Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln und Grüppenbühren zu überholen, steht Arsten nach dieser Niederlage nun "mit einem Bein in der Landesliga", wie es Trainer Marc Winter schonungslos beschreibt.

Dabei sah es lange gut aus für die Gastgeber. Nach zwanzig Minuten führten sie immer noch mit 9:7, doch durch eine doppelte Unterzahlsituation brachte Arsten die Gäste wieder heran. Grüppenbühren ging mit 11:9 in Führung, zog sogar auf 15:11 davon, ehe sich Arsten zum 15:17-Pausenstand zurückkämpfte.

Nach der Pause bewies die Mannschaft Moral. Schnell erfolgte der Ausgleich und wie zu Beginn der Partie lag Arsten bald mit 21:18 in Führung. Doch dann begann die Zeit, die Marc Winter nur als "katastrophale Phase" seiner Mannschaft beschreiben konnte. Grüppenbühren ging mit 25:23 in Führung. Als Arsten in den letzten zehn Minuten verzweifelt versuchte, doch noch etwas Zählbares aus dem Spiel zu holen, konterte der Gast und erhöhte auf 28:23.

Hauptgrund für die erneute Niederlage war die schlechte Torausbeute. Insbesondere Dennis Busch blieb mit nur zwei Toren in dieser so wichtigen Partie unter seinen Möglichkeiten.

Trotz der Schlappe will Marc Winter mit dem Thema Verbandsliga fünf Spieltage vor Saisonende noch nicht ganz abschließen: "Wir können jetzt frei aufspielen, und abgesehen von Jahn Brinkum sind die restlichen Gegner schlagbar. Aber wir brauchen wohl ein kleines Wunder, um den Abstieg zu vermeiden."

TuS Komet Arsten: Grosser, Hopp, Johnssen - Dennis Busch (2), Winkler (1), Angenent, Stehmeier (6), Eric Busch, Schmidt (2), Koschade, Theilig, Blumenthal (3), Lentz (10/3)

 

Bericht aus der Nordwest Zeitung

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Stehende Ovationen für die HSG

Verbandsliga Grüppenbühren/Bookholzberg erreicht einen 33:25-Erfolg in Arsten

Die TS Hoyenkamp kassiert in Varel eine knappe Niederlage. Es war die fünfte in dieser Saison

QUS

Landkreis - In der Handball-Verbandsliga hat Grüppenbühren/Bookholzberg gegen Arsten und TS Hoyenkamp gegen Varel gespielt.

TuS Komet Arsten – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg 25:33 (15:17). Stehende Ovationen gab es bereits einige Minuten vor dem Abpfiff von den mitgereisten Fans der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, als die Gäste nach einer Gala-Vorstellung den Gastgebern am Ende mit 25:33 das Nachsehen gaben. Nur selten sah man in dieser Saison eine so mannschaftlich geschlossene Leistung, in der sich auch die eingewechselten Spieler nahtlos einfügten.

Von Beginn an war die Mehrings-Sieben hellwach, mit wechselnden Deckungsformationen sorgte die Abwehr dafür, dass Arstens Goalgetter nie richtig zum Zuge kamen. Da aber auch die Gäste in der Anfangsphase einige Chancen nicht nutzten, setzte sich Arsten zunächst auf 3:1 ab. Das sollte der größte Abstand für die Gastgeber sein.

Die ersten beiden Arster Zeitstrafen kurz hintereinander nutzten die Gäste dann aber konsequent aus und mit drei Toren in Folge ging man mit 11:9 (18.) in Führung. In der Folgezeit ließ die HSG dann in der Defensive kaum etwas anbrennen und auch die Angriffe wurden konzentriert ausgespielt und sicher abgeschlossen. Während es die Hausherren zu häufig mit der Brechstange versuchten und dabei wiederholt an Keeper Alfs scheiterten, kamen die Mehrings-Schützlinge über Tempo und konzentriertem Abschluss am Ende zu den entscheidenden Toren und zu einem ganz wichtigen Erfolg. Das sah auch Coach Frank Mehrings so: „Wir hatten ein wenig Schwierigkeiten mit dem vorgezogenen der 5-1 Deckung von Arsten, aber das haben sie ja schon nach kurzer Zeit wieder umgestellt.“

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Arsten clever zum Remis

Verbandsliga-Handballer holen ein 24:24 gegen den Tabellenzweiten

Von Olaf Kowalzik
Arsten (elo). Diesmal waren die Verbandsliga-Handballer des TuS Komet Arsten cleverer als in den vorangegangenen Partien. Diesmal behielten sie beim 24:24 (13:16) gegen den Tabellenzweiten SGSV Friedrich-sfehn/Petersfehn einen kühlen Kopf und den Ball 45 Sekunden vor Schluss dauerhaft in ihren Reihen. Ohne, dass ihnen noch der fatale Ballverlust zum K.O. unterlief. "Darauf ist meine Mannschaft zurecht stolz", sagte der Arster Trainer Marc Winter. "Mit solchen Stockfehlern hatten wir ja immerhin schon zwei nicht unwichtige Punkte verschenkt." Zwei Zähler, die den Südbremern im Kampf um den Klassenerhalt wehtun.

Ihr direkter Konkurrent und unmittelbarer Tabellennachbar aus Grüppenbühren hat schon wieder doppelt gepunktet und liegt damit einen Zähler vor ihnen. "Daher stehen wir am Sonnabend um 19.30 Uhr in eigener Halle gegen dieses wiedererstarkte Team ja auch vor einem Schlüsselspiel", betont Marc Winter. Seiner Mannschaft war anzumerken, dass sie ihren Abwehrchef Per Theilig reaktiviert hat. Davon profitiert vor allem Mittelangreifer Jonas Lentz, der vermehrt nur noch im Angriff zum Einsatz kommt. Nach den zwölf Toren aus der Vorwoche traf er dank der kräfteschonenden Spielweise auch diesmal achtmal ins Schwarze. Darunter zur 24:23-Führung, die bis zum Ende nicht ganz standhielt.

Arsten fiel nach der 10:9-Führung auf 11:14 zurück, konnte aber wieder zum 17:17 ausgleichen. Beim 19:22 befand sich der Gastgeber schon fast auf der Verliererstraße, bevor er mit der Umstellung auf die offensivere 5:1-Abwehr wieder besser ins Spiel fand. Dank dieser starken Deckung bliesen die Südbremer zur großen Schlussoffensive (24:23) und sicherten sich damit einen verdienten Punkt.

TuS Komet Arsten: Großer, Johnssen, Hopp; Dennis Busch (6), Winkler (1), Stehmeier (7), Kurp, Eric Busch, Schmidt (4), Koschade, Theilig, Blumenthal (2), Lentz (8/4), Finken.

 

Bericht aus der Nordwest Zeitung

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Petersfehn holt Punkt in Arsten


VP

Petersfehn - In der Handball-Verbandsliga hat die SG Friedrichsfehn/Petersfehn erneut nur einen Teilerfolg erzielt. Beim TuS Komet Arsten kam das Team von Trainer Henning Pickert nicht über ein 24:24 hinaus. Bereits in der letzten Woche hatte die SG sich beim 25:25 in Hoyenkamp mit einem Unentschieden begnügen müssen.

In Arsten fehlten der SG verletzungsbedingt mit Plagemann, Willgerodt und Abu Gazaleh drei Stammkräfte. Trotzdem waren die Ammerländer im ersten Durchgang das tonangebende Team und konnten sich bis zur Pause mit 15:12 absetzen. Arsten konnte nur in der Anfangsphase mithalten.

Nach dem Wechsel versäumten es die Spieler der SG die Vorentscheidung zu erzwingen. Der TuS Arsten schaffte es in der Schlussphase, einen 20:23-Rückstand in doppelter Überzahl in einen Eintore-Vorsprung zu verwandeln. In der Schlussminute gelang den Ammerländern noch der alles in allem verdiente Ausgleich.

SG: Schönheim, Möller - Laubach 6, Hagenah, Bär 2, Krumrick, Schwarze 2, Reil 10, Kantereit, Heuermann, Wefer, Willers 2, Matzke 2, Buskohl

 

Allstars spielen Unentschieden

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Arsten - Friedrichsfehn 24:24

 


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