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Tus Komet Arsten I Handball Herren

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Arsten verliert

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Die Allstars verlieren 24:32 in Varel

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Komet Arsten hadert bei der 29:30 Niederlage mit den Referees

Auf der Strafbank wird es eng

Von Olaf Kowalzik

Arsten. Marc Winter war bedient. Dem Trainer des TuS Komet Arsten war der Appetit direkt vor dem Kohlessen mit seinen Verbandsliga-Handballern komplett verdorben. "Das war eine sehr amüsante Leistung", urteilte er nach der 29:30 (17:13)-Heimniederlage gegen den Tabellensechsten Elsflether TB sarkastisch über die Unparteiischen Hülsebus/Borowski (Bexhövede). Nur, dass sich der Arster Coach davon selbst wenig amüsiert zeigte.

Der Reihe nach: Es dauerte zunächst einige Zeit, bis sich die Südbremer ohne ihren etatmäßigen Spielmacher Eric Busch (verhindert) fanden. Dennis Busch sprang zwar auf der Angriffsmitte in die Bresche, er befand sich aber nach zehn Minuten mit zwei Zeitstrafen selbst in höchster Gefahr, frühzeitig auszuscheiden. "Wegen Kleinigkeiten", wie Marc Winter fand. Trotzdem kam der Gastgeber nach dem 4:6-Rückstand in Fahrt und setzte sich nach dem 8:8 zur Pause auf vier Tore ab.

Danach begann die "Hülsebus/Borowski-Show", wie Marc Winter deren Leistung abfällig titulierte. "Ihre Regelauslegung war sehr eigenwillig und einseitig." Neunmal musste seine Mannschaft nach dem Seitenwechsel auf die Strafbank, das ging spätestens nach dem 24:21-Vorsprung nicht spurlos an ihr vorbei. Erschwerend kam hinzu, dass der TuS-Rückraum-Hüne Tim Kieselhorst nach der Pause achtmal das Torgestänge malträtierte.

Die Entscheidung fiel beim 29:28 für den TuS Komet: Die Unparteiischen übersahen zunächst einen Vorteil, den sich ein Elsflether Spieler durch das augenscheinliche Durchqueren des Torkreises verschaffte. Unmittelbar danach auch noch dessen Fußfehler beim Tor zum 29:29. Nach der letzten Aktion des Gastgebers monierte der Arster Coach dann auch noch einen Rückpass des ETB zum Torwart. Der Konter zum 29:30 zappelte quasi mit dem Schlusspfiff im Bremer Netz. Ganz besonders bitter für den Gastgeber ist jedoch, dass bei ihm Björn Schmidt nach dem Abpfiff die rote Karte wegen Meckerns sah. Damit ist ihm eine Spielsperre gewiss.

TuS Komet Arsten: Grosser, Hopp, Johnssen; Dennis Busch (7), Winkler (2), Angenent, Stehmeier (4/1), Schmidt (5), Finken, Blumenthal (5), Lentz (2), Kieselhorst (4).

 

Bericht aus der Nordwest Zeitung

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Schlechtes Spiel gemacht und doch gewonnen

Handball ETB siegt 30:29 in Arsten

THS

Elsfleth - Ein Treffer durch Jan-Ole Geisler in der letzten Sekunde bescherte den Verbandsliga-Handballern des Elsflether TB einen glücklichen 30:29 (13:17)-Auswärtssieg beim TuS Komet Arsten. Dadurch ist der Aufsteiger mittlerweile auf den fünften Platz vorgerückt.

Sichtlich unzufrieden nahm ETB-Trainer Ulrich Adami die gebotene Leistung zur Kenntnis. Zunächst führte sein Team zwar noch knapp, doch mit zunehmender Spieldauer erlaubten sich die Elsflether immer mehr technische Fehler. Sinnbildlich dafür eine Szene kurz vor dem Halbzeitpfiff: Die Gäste verkürzten zehn Sekunden vor der Pause auf 13:16, um dann aus 15 Metern doch noch einen weiteren Gegentreffer zu kassieren.

Nach dem Seitenwechsel blieb der ETB weiterhin unter seinen Möglichkeiten, profitierte allerdings von zahlreichen Hinausstellungen beim Gegner. Der TuS monierte immer wieder die Schiedsrichterentscheidungen. Am Ende standen vier Rote Karten zu Buche. „Ich bin froh, dass wir dieses Spielchen nicht mitgemacht haben“, so Coach Adami, obwohl auch Kai-Arne Hinz nach drei Zeitstrafen vorzeitig zuschauen musste.

Das häufige Überzahlspiel konnte der Aufsteiger aber nicht entscheidend ausnutzen. Beim Stand von 29:29 vergab Chris Santen überhastet eine Wurfmöglichkeit, weshalb Arsten noch die Chance zum Siegtreffer bekam. Vier Sekunden vor dem Ende eroberten die Gäste aber noch einmal den Ball. Torhüter Sascha Klostermann leitete blitzschnell einen Gegenstoß ein, den Linksaußen Jan-Ole Geisler mit dem Schlusspfiff zum 30:29 verwertete.

„Das war ein ganz schlechtes Spiel von uns“, musste Trainer Adami anschließend eingestehen. „Der Sieg war sehr, sehr glücklich, zumal wir uns viele einfache Fehler geleistet haben.“

ETB: Tieding, S. Klostermann, Janßen - Geisler (8), Santen (6), Mohr (6/5), Danielzik (5), Rußler (2), Nitkowski (2), Finger (1), Kunkel, T. Klostermann.

Spielstationen: 4:2 (7.), 6:8 (14.), 10:10 (17.), 14:11 (25.), 17:13 (30.), 19:19 (39.), 25:22 (46.), 26:26 (52.), 29:30 (60.).

 

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Handball-Verbandsligist TuS Komet Arsten zeigt beim 28:31 mal wieder seine schlimme Seite

 

Missratener Lässig-Abschied

Von Olaf Kowalzik
Arsten. Die Verabschiedung von Hannes Lässig ging bei den Verbandsliga-Handballern des TuS Komet Arsten völlig daneben: Die Südbremer schickten ihren Allrounder, der vornehmlich auf Linksaußen spielt, mit einer 28:31 (14:17)-Pleite beim TvdH Oldenburg für die kommenden Jahre (aus beruflichen Gründen) nach Dubai.

Nach dem Abpfiff hätte der verärgerte Arster Trainer Marc Winter seiner Mannschaft am liebsten kräftig etwas mit der Rute gegeben. Verständlich, denn ein Team seines Kalibers dürfte gegen die Niedersachsen eigentlich überhaupt nicht verlieren. Doch zurzeit rufen die Arster einfach zu wenig von ihrem Potenzial ab. Die aktuellen 10:12-Punkte und der zehnte Tabellenplatz entsprechen jedenfalls überhaupt nicht dem, was diese Arster Truppe zu leisten imstande ist - und nicht mal im entferntesten dem, was sich der Coach von dieser Spielzeit versprochen hatte.

"Wir können in dieser Saison jeden schlagen, aber leider auch gegen jeden verlieren", monierte Marc Winter die des Öfteren fehlende Leistungsbereitschaft seines Teams. Das spielte diesmal in der Deckung ohne den richtigen Einsatzwillen, vorne ging es zum Entsetzen des Arster Coaches auch noch viel zu fahrlässig mit den Torchancen um. Auch das ist im Bremer Süden längst nichts Neues mehr.

Der zuletzt fast schon obligatorische Fehlstart (1:7) war die logische Folge. Nach einer Auszeit rissen sich die Gäste dann zwar noch einmal zusammen und kamen bis auf 8:9 an die Huntestädter heran, ausgleichen konnten sie in der Partie gegen den Tabellennachbarn aber nie. Das ist umso enttäuschender, da sich ihr Rückraum-Hüne Tim Kieselhorst immer besser ins Arster Spielsystem integriert und mit acht Toren seine bislang beste Saisonleistung ablieferte. Dafür bekamen jedoch die beiden Komet-Torhüter überhaupt nichts an die Finger. Eine großartige Leistung lieferte dagegen der Linksaußen Jörn Winkler mit acht Toren bei acht Versuchen ab. Trotzdem geht seine Mannschaft jetzt mit einem Negativerlebnis ins neue Jahr.

TuS Komet Arsten: Grosser, Johnssen; Dennis Busch (4/2), Winkler (8), Angenent (1), Stehmeier (1), Kurp, Eric Busch, Schmidt (2), Lässig (1), Blumenthal (3), Lentz, Kieselhorst (8)

 

Bericht aus der NWZ

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TvdH ruft großes Potenzial ab

Handball Verbandsligist schlägt Arsten verdient 31:28


von Carsten Caspers

Oldenburg - „Sie haben diesen Kampf von uns wohl so nicht erwartet“, sagte Ralf Hafemann, Trainer des Tvd Haarentor, nach dem Spiel seiner Verbandsliga-Handballer gegen Komet Arsten über den Gegner. In der heimischen Brandsweghalle gelang seinem Team in der letzten Partie vor dem Jahreswechsel ein 31:28-Triumph.

In den vergangenen Spielen hatte Hafemann „eine gewisse Selbstzufriedenheit“ in seinem Team gesehen – es habe häufig an Laufbereitschaft und Motivation gemangelt. Doch die starke Leistung der Oldenburger gegen Arsten zeigte, welch großes Potenzial in dem Team steckt.

Die Begegnung gestaltete sich die gesamte Spieldauer über spannend. Beide Mannschaften lagen bis zum Abpfiff fast gleichauf. Zwischenzeitig gelang es den Gästen sogar, die Führung zu übernehmen (20. Minute). „Nico Neuhaus hat uns zum 17:14-Halbzeitstand geschossen“, lobte Hafemann den vierfachen Torschützen.

Das positive Endergebnis für den TvdH beruhe letztendlich auf einer starken Defensivarbeit, meinte der Trainer. Der Rückraum habe „besser gespielt“ als in den vergangenen Partien. Und: „Abwehr und Torhüter haben wesentlich besser zusammengearbeitet.“

Vor Spielbeginn hatte Coach Hafemann noch an der Formation seiner Spieler gearbeitet und „Angriff und Defensive umgestellt“. Die neue 5:1-Aufstellung bildete eine solide Verteidigung, und die dadurch möglich gewordenen schnellen Tempogegenstöße waren die Grundlagen für den Sieg im letzten Spiel der Handballer vor der verdienten Winterpause.

„Unser Ziel war ein positives Punktekonto. Meine Jungs haben sich zusammengerissen und den Kampf und die Kritik angenommen. Ich bin insgesamt mit unserem Auftreten sehr zufrieden“, bilanzierte Hafemann.

TvdH: Timpe, Stilke - M. Hauke, Hagemeier, Heinze 7, Neuhaus 4, D. Hauke 9/4, Berger 2, Eckhoff 1, Steenken 1, Sörnsen 2, Böttcher 5

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Anfangs falsche Abwehrtaktik

Von Olaf Kowalzik
Arsten. Die Handballer des TuS Komet Arsten haben dem FTSV Jahn Brinkum den Sprung an die Tabellenspitze der Verbandsliga Nordsee nicht vermiesen können: Die Südbremer mussten sich mit 25:30 (10:16) geschlagen geben.

Arstens Trainer Marc Winter führte nach dem Abpfiff drei Gründe für die Niederlage seines Teams ins Feld: "Ich hatte am Anfang die falsche Abwehrtaktik gewählt", gab der Coach der Südbremer zunächst zu. Die Gäste begannen nämlich mit einer offensiven 5:1-Deckung, mussten diese aber nach dem 1:7-Rückstand in einer Auszeit wieder zurücknehmen und die Deckung auf die defensivere 6:0-Variante umstellen. Außerdem brachte die Hereinnahme des sechsfachen Torschützen Tim Kieselhorst mehr Belebung im Bremer Rückraum.

Beim 9:11 von Björn Stehmeier, der auf Rechtsaußen gut getroffen hatte, waren die Arster dann erstmals wieder an den Niedersachsen dran. Drei technische Fehler und weitere Fehlwürfe ließen den FTSV Jahn Brinkum aber wieder klar auf 15:9 davonziehen.

Arstens Problem Nummer zwei war, dass die Mannschaft zu sehr unter dem Ausfall ihres Torjägers Dennis Busch (Rücken) litt. Der Rechtshänder, der ansonsten im Schnitt knapp neun Tore pro Spiel wirft, hielt sich diesmal im rechten Rückraum merklich zurück und ging völlig leer aus.

Zu guter Letzt haderten die Gäste ein wenig mit der Zeitstrafenauslegung der Unparteiischen, die ihnen nach dem Seitenwechsel im Vergleich mit den Brinkumern 1:7-Zeitstrafen aufbrummten. Um den Absturz ins untere Tabellendrittel zu vermeiden, sollten die Südbremer nun unbedingt am Sonnabend beim Tabellennachbarn TvdH Oldenburg gewinnen.

TuS Komet Arsten: Johnssen, Hopp, Grosser; Dennis Busch, Winkler, Angenent (1), Stehmeier (8/5), Kurp, Eric Busch (3/1), Schmidt (3), Finken, Blumenthal (3), Lentz (1), Kieselhorst (6).

 

Bericht aus der Regionalen Rundschau

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Ausbau einer super Serie

Von JÜRGEN SCHNEIDER
Brinkum. Die Handball-Männer des FTSV Jahn Brinkum haben sich die Tabellenführung zurückerobert: Im Nachbarschaftsduell gegen den TuS Komet Arsten siegte das Team von Trainer Sven Engelmann mit 30:25 (16:10). Es war der achte Erfolg in Serie, durch den Brinkum mit jetzt 16:2 Zählern die Tabellenspitze ziert.

Mit einem sauberen Blitzstart zum 7:1 legten die Gastgeber frühzeitig den Grundstein für den späteren Erfolg. "Ausschlaggebend waren die sichere Deckung mit unseren Abwehrstrategen Maik Schäfer und Stefan Schröder und die gute Form von Torwart Hauke Hellbernd", lobte Sven Engelmann. Hellbernd entschärfte unter anderem drei Strafwürfe. Erst als Arstens Coach Marc Winter eine Auszeit nahm und Tim Kieselhorst (6) einwechselte, kamen die Gäste kurzfristig auf 4:7 heran.

"Eng wurde es eigentlich immer nur, wenn wir uns im Abschluss nicht konzentrierten", beschrieb Brinkums Trainer Sven Engelmann die Situation vor der Pause, als die Gäste um Björn Stehmeier (8/5) noch einmal auf 9:11 (24.) verkürzten. Das Aufflackern wurde dann aber durch Ralf Warfelmann und Thomas von der Heyde, der angeschlagen nur zu Siebenmetern antrat, gelöscht. Mit dem 16:10 zur Pause hatten die Hausherren wieder einen beruhigenden Vorsprung herausgeworfen.

39 Sekunden dauerte es nach dem Wechsel, bis erneut Ralf Warfelmann das 17:10 erzielte. Arsten versuchte noch einmal, eine Wende herbeizuführen, was jedoch misslang. Hatten die Gäste beim 15:20 (41.) noch einmal den Kontakt gefunden, erhöhten die Brinkumer anschließend prompt wieder das Tempo und zogen auf 24:17 davon. Die ansonsten faire Partie wurde nur durch Arstens Eric Busch negativ beeinträchtigt. Sein unsportliches Verhalten ahndeten die Schiedsrichter aus Bohmte mit der Roten Karte.

Entspannen konnten sich die heimischen Zuschauer erst beim 26:20 durch Linksaußen Maik Bhola (4), der trotz Leistenproblemen durchhielt und nur sporadisch von Kapitän Carsten von der Heyde abgelöst wurde. Den Schlusspunkt einer ausgeglichenen zweiten Hälfte setzte Dennis Brüggemann. "Dieses Mal wurden wir schon etwas mehr gefordert, allerdings habe ich allen Spielern die nötigen Einsatzzeiten gegeben, damit sie sich in Szene setzen können", so Sven Engelmann, der nicht ganz zufrieden wirkte.

FTSV Jahn Brinkum: Hellbernd, Sadeghi - Schäfer (1), Warfelmann (9), Brüggemann (5), Matthias Schneider (1), Beckmann (2), Bhola (4), Thomas von der Heyde (3/3), Windels (2), Carsten von der Heyde (1), Brenning (1), Schröder, Blume (1).

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Schlussspurt bringt Klarheit

Komet Arsten bezwingt auch den Tabellendritten aus Daverden - 29:24

Arsten(wk). Eine Woche nach dem Auswärtssieg in Gruppenbühren haben die Verbandsliga Handballer des TUS Komet Arsten gleich ihrem nächsten Angstgegner das Fürchten gelehrt: Die Südbremer setzten sich gegen den Taballennachbarn TSV Daverden sicher mit 29:24 (17:10) durch. Ein Rivale, der ihnen noch in der vergangenen Spielzeit zwei heftige Abfuhren erteilt hatte. Diesmal lief es jedoch genau anders herum, auch wenn der Gestgeber sich selbst um einen höheren Erfolg brachte.

Hinten sicherte sich der Tabellensiebte aus Arsten mit einer sehr variablen 6:0-Abwehr ab, auf dem Weg nach vorne wurden die Gäste dagegen nach dem 4:4 über 9:4 bis zum 12:5 mit spielerischen Mitteln bei hoher Geschwindigkeit regelrecht ausgeknockt. "Da hatte sich meine Mannschaft förmlich in einen Rausch gespielt", sagte TuS-Trainer Marc Winter zufrieden.

Maßgeblich verantwortlich für die zwischenzeitliche 16:7 Führung war aber insbesondere der überragende Bremer Torwart Roland Grosser, der bei insgesamt 52 Fehlwürfen der Gäste gut 38 Mal die Finger am Ball hatte. Sicherlich auch ein Grund dafür, weshalb die Arster schon vor der Pause knapp ein Drittel ihrer Tore per Tempogegenstoß erzielen konnten.

Im Gefühl des sicheren Sieges schalteten die Hausherren nach dem 24:15 Vorsprung einen gewaltigen Gang zurück, so dass Daverden noch einmal bis auf 21:25 verkürzen konnte. Der Bremer Endspurt zum 29:22 klärte aber schliesslich alle Fronten.

TuS Komet Arsten: Grosser, Johnssen; Dennis Busch (4), Winkler (3), Angenent (3), Eric Busch, Schmidt (4), Lässig, Finken, Blumenthal (8), Lentz (3), Kieselhorst (4),Stehmeier.

 


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