Arsten Allstars

Tus Komet Arsten I Handball Herren

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Hompage der Arstenallstars

Bericht aus dem Achimer Kurier

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Hoher Aufwand ohne Ertrag

Von Michael Schön
Daverden. Die Talfahrt des TSV Daverden in der Handball-Verbandsliga Nordsee der Männer hält an. Beim TuS Komet Arsten, an dem die Männer um Trainer Thomas Panitz mit einem Sieg hätten vorbeiziehen können, gab es eine 29:24 (17:10)-Niederlage. "Wir haben nicht einmal so schlecht gespielt, aber einfach irre viele Chancen liegen gelassen", zog Linkshänder Mirko Drescher eine bittere Bilanz. Panitz pflichtete ihm bei, attestierte seinem Team eine Steigerung, "viel Willen" und ein "tolles Spiel". An der Abwehr sei nichts auszusetzen gewesen, ebenso wenig an den Torleuten, von denen Sören Boettcher trotz eines undankbaren Parts - etliche Abschlüsse aus nahezu unbedrängter Wurfposition gegen ihn - keine schlechte Figur machte und Ronny Michael in Halbzeit zwei großen Anteil daran hatte, dass Daverden einen großen Teil des Rückstandes - von 19:10 auf 20:16 - zwischenzeitlich wettmachen konnte.

Auch im Angriff überzeugte der TSV Daverden, bis es dann aber am Einfahren der Ernte haperte. Die Kometen eroberte etliche Bälle, die sie dann in Gegenstöße ummünzen konnten. "Da verhielt es sich ähnlich wie in den vorausgegangenen Spielen", klagte Drescher. Die Daverdener waren mit einem Punktekonto von 6:2 verheißungsvoll in die Saison gestartet. Danach folgten 1:9 Punkte. In Arsten kassierten sie bereits die vierte Niederlage hintereinander.

Dabei waren sie gut in die zweite Hälfte gestartet, hatten auf 20:16 verkürzt, sich dann aber fünf Tore in Folge eingefangen. Die ersten 30 Minuten waren ähnlich verlaufen. Nach einem 6:4 war Komet Arsten auf 14:6 davongezogen (12.), und Panitz musste zu einem ersten Timeout bitten.

 

Heimsieg

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Die Allstars siegen 29:24 gegen Daverden

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Angstgegner verliert Schrecken

Von Olaf Kowalzik
Arsten. Die Verbandsliga-Handballer des TuS Komet Arsten haben ihr Gruppenbühren-Trauma überwunden: Die Südbremer setzten sich beim Tabellenzwölften HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sicherer, als das Ergebnis es aussagt, mit 31:28 (14:9) durch. Mit 8:8 Punkten und dem siebten Rang weisen sie damit eine absolut ausgeglichene Bilanz auf.

"In der vergangenen Saison hatten wir gegen die Niedersachsen noch zwei ganz deftige Klatschen kassiert", atmete der Arster Trainer Marc Winter nach dem Sieg erleichtert auf. Hatte seine Mannschaft damit doch verlorenen Boden wieder gutgemacht und sich zugleich auch noch deutlich Luft zum unteren Tabellendrittel verschafft.

Diesmal lief es für die Gäste beim einstigen Angstgegner von vornherein gut. die HSG Gruppenbühren/Bookholzberg konnte mit ihnen nur bis zum 5:5-Zwischenstand mithalten, danach setzte sich der TuS Komet Arsten über 10:7 bis zum Seitenwechsel auf fünf Tore ab. Stark agierte dabei Christoph Johnssen im Tor, im rechten Rückraum war wiederum der Bremer Torjäger Dennis Busch vor allem vor der Pause kaum zu bremsen.

Das Schreckgespenst einer eventuellen Niederlage tauchte bei den Gästen nur noch einmal auf, als sie nach der 15:10-Führung zweimal in Unterzahl agieren mussten und die Gastgeber bis auf 14:15 verkürzten. Mit einem Zwischenspurt zum 20:15 und 26:21 wurde das aber wieder im Handumdrehen verscheucht. "Das war für uns ein ganz wichtiges Ding", war Trainer Marc Winter mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden.

TuS Komet Arsten: Grosser, Johnssen; Dennis Busch (13/8), Winkler (3), Angenent (2), Kurp, Eric Busch (1), Schmidt (1), Lässig (1), Blumenthal (5), Lentz (2), Kieselhorst (3).

 

Bericht aus dem Delmenhorster Kreisblatt

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Skoric-Sieben lässt zu viel liegen

Handball: Grüppenbühren unterliegt Arsten 28:31 / „Es fehlen einige Prozent“

Grüppenbühren (QU). Eine kämpferisch gute Leistung konnte man der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg besonders im zweiten Abschnitt bescheinigen – doch das reichte dem Handball-Verbandsligisten am Ende erneut nicht zu einem Punktgewinn. Dafür ließ das Team von Majk Skoric einfach zu viele gute Chancen liegen – und so hieß es 28:31 (9:14) gegen den TuS Komet Arsten.

Gerade in den ersten 30 Minuten hatte die Abwehr der Gastgeber große Probleme, den starken Arster Rückraum in den Griff zu bekommen. Immer wieder fand besonders Goalgetter Dennis Busch Lücken in der HSG-Deckung. Knackpunkt der Partie war die Zeit um die 20. Minute, als die Gäste mit vier Toren in Folge von 7:7 auf 11:7 davonziehen konnten.

Auch in der Folgezeit musste sich die Skoric-Sieben ihre Tore hart erarbeiten, während die Bremer nur auf Fehler der HSG-Abwehr lauerten. Erst im zweiten Abschnitt ging ein Ruck durch die HSG-Truppe: Es wurde in der Defensive nun wesentlich bissiger zur Sache gegangen und durch die erkämpften Bälle auch schneller in den Angriff umgeschaltet. So hatten sich die Hausherren bereits nach wenigen Minuten auf 14:15 herangearbeitet, ehe sie eine Zeitstrafe für Depperschmidt wieder zurückwarf. Arsten nutzte die Überzahl und setzte sich erneut mit vier Toren ab. In den nächsten Minuten gab es dann einen offenen Schlagabtausch, doch die Gäste verteidigten ihren Vorsprung und sahen sieben Minuten vor dem Ende beim 26:21 schon wie der sichere Sieger aus.

Mit einem Mal aber ging ein Ruck durch das Team der Gastgeber. Keeper Alfs wurde immer mehr zum Rückhalt – und mit seinen Paraden im Rücken begann die Aufholjagd. Die beiden Arster Rückraumschützen Dennis Busch und Kieselhorst wurden nun in kurze Deckung genommen, und so fehlte dem Gäste-Angriff plötzlich der richtige Druck. Mit fünf Toren in Folge kam Grüppenbühren bis auf 25:27 heran, doch am Ende fehlte ein wenig das Glück. Arsten rettete den Vorsprung doch noch ins Ziel. Entsprechend enttäuscht zeigte sich Skoric nach Spielende: „Unsere Abschlussschwäche hat uns die entscheidenden Tore gekostet, es fehlen bei einigen Spielern im Moment noch einige Prozent, um richtig durchstarten zu können. Auch fehlte uns in einigen Situationen das Glück, das man braucht, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen.“

 

Bericht aus dem Delmenhorster Kurier

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Grüppenbühren/Bookholzberg unterliegt im Heimspiel gegen Komet Arsten - 28:31

Nah dran und doch verloren

Von Gunnar Schäfer
Nah dran am zweiten Saisonerfolg waren die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend während des Verbandsliga-Heimspiels gegen den TuS Komet Arsten. Am Ende kassierte die Mannschaft von Trainer Majk Skoric allerdings doch eine weitere Niederlage - 28:31 (9:14).

Ganderkesee-Bookholzberg. Nach der 28:31 (9:14)-Heimspielniederlage gegen den TuS Komet Arsten musste Majk Skoric erst einmal um Fassung ringen, und so verschwand der Trainer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg kurz an die frische Luft. Wieder einmal hatten Kleinigkeiten und sechs schwache Minuten in der ersten Halbzeit ausgereicht, um die dritte Heimniederlage des Handball-Verbandsligisten im vierten Heimspiel zu besiegeln.

Das Spiel hatte mit einer Schweigeminute für die tödlich verunglückten Schiedsrichter Bernd und Reiner Methe begonnen. Danach waren die Skoric-Schützlinge gut in die Partie gestartet - es war Marcel Behrens, der per Tempogegenstoß das 1:0 markierte (4.). In der Folge - bis zum 7:7 (19.) durch den starken Werner Dörgeloh - wog das Spiel hin und her. Die HSG-Deckung hatte vor allem mit Arstens Torjäger Dennis Busch Probleme, denn in der 6:0-Formation agierten die Gastgeber viel zu passiv. Hätte nicht Jan-Dirk Alfs im Tor einen starken Tag erwischt, seine Mannschaft wäre viel früher auf die Verliererstraße geraten.

Nach Dörgelohs Ausgleich zeigte sich dann das große Problem des Skoric-Teams: Der Rückraum war viel zu harmlos. Während die Bremer durch den langen Tim Kieselhorst (drei Tore) aus dem Rückraum und Sören Blumenthal per Tempogegenstoß auf 11:7 davonzogen (25.), war der Angriff der Hausherren nur ein laues Lüftchen. Dem Rückstand rannte Grüppenbühren das ganze Spiel über hinterher. Bis zum 14:9-Pausenstand erhöhten die Gäste den Abstand auf fünf Tore - obwohl Skoric die Deckung nach einer Auszeit auf 3:2:1 um-stellt hatte, um die Kreise von Busch und Kieselhorst einzuengen.

Nach der Kabinenansprache von ihrem Coach kamen die Hausherren motiviert zurück. Vor allem Routinier Dörgeloh sprühte vor Einsatzfreude. Durch vier Tore von ihm und einen Treffer von Helge Voigt glich die HSG zum 14:14 aus (37.). Doch das Tempo konnten die Gastgeber nicht halten, und so zog Arsten wieder auf 18:14 (41.) davon. Skoric ließ nun mit zwei Kreisläufern spielen, um seinem schwachen Rückraum mehr Platz zu verschaffen. Diese Taktik ging aber nur für Dörgeloh auf, der den Platz auf der rechten Seite nutze. Die linke Angriffsseite blieb vor 150 Zuschauern weiterhin blass.

Als Busch das 22:17 (46.) erzielte, schien das Spiel gelaufen zu sein. Doch die HSG kam in der Schlussphase durch kämpferischen Einsatz noch einmal zurück. Beim 26:27 (55.) durch Marcel Biedermann - von Rechtsaußen durch die Hosenträger von Arsten-Torhüter Christoph Johnssen - war eine Wende noch möglich. Jedoch verhinderten einige unglückliche Schiedsrichterentscheidungen des ansonsten guten Gespanns Hauke Schneider/Thore Poguntke (Hannover) eine weitere Aufholjagd.

So kamen die Schützlinge des gesperrten Gästetrainers Marc Winter, der auf der Tribüne saß, zum zweiten Auswärtserfolg. Nach dem Spiel bilanzierte Skoric: "Wir sind wieder an unserer Abschlussschwäche gescheitert. Es wird eine ganz schwere Saison." Grüppenbühren steht nun unter Druck und muss in den nächsten Spielen schnellstens punkten.

 

Auswärtssieg

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Die Allstars gewinnen mit 31:28 in Bookholzberg

 

Bericht aus den Grafschafter Nachrichten

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Das beste Auswärtsspiel seit langem

40:28 – SG steckt erst im Stau und ist dann in Arsten nicht mehr zu stoppen

gn Arsten. Auf dem Weg nach Bremen blieb die SG Neuenhaus-Uelsen am Sonnabend im Stau stecken, erreichte erst zehn Minuten vor dem offiziellen Anwurf bei Komet Arsten die Halle. Im Spiel der Handball-Verbandsliga waren die Gäste dann allerdings nicht zu stoppen; sie gewannen beide Halbzeiten mit jeweils 20:14 und das Spiel in der Summer folglich 40:28. „Ich habe selten so eine souveräne Auswärtsleistung der SG gesehen“, berichtete Spielertrainer Dennis Leissink und geriet über die Vorstellung seines Teams richtig ins Schwärmen: „Tempohandball von der ersten bis zur 50. Minute.“ Die letzten zehn Minuten, als die Partie längst entschieden war, nutzte er zum Experimentieren.

Den Gastgebern half es nichts, dass sie SG-Spielmacher Leissink von Beginn an in Manndeckung nahmen. Zeitweilig wich er auf Rechtsaußen aus, warf insgesamt fünf Tore und sein Team zog die vorgegebene Taktik durch.

So lag Komet nur in der Anfangsphase vorn, letztmalig bei 3:2. Die Neuenhauser gefielen mit einer stabilen Deckung, die Ausgangspunkt vieler Gegenstöße war. Die Folge: Bei 11:6 nach 20 Minuten hatten sie sich bereits einen größeren Vorsprung verschafft.

Nach dem Wechsel knüpfte die SG nahtlos an diese gute Leistung an, agierte mit viel Tempo und hatte Erfolg über die zweite Welle und mit Gegenstößen. Die Torhüter Andreas Gysbers und Rainer Huisken gaben ihren Vorderleuten den nötigen Rückhalt und waren die Garanten dieses Kantersiegs.

SG: Gysbers, Huisken; Hensen (5), Wißmann (6), Diekmann (2), Sager (2), Kortmann (1), Esmann (8), Brenner (1), H. Linnemann (4), F. Linnemann (3), Schrader (3), Leissink (5).

 

Bericht aus der Meppener Tagespost

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Harens Handballer 29:23 gegen Arsten

 

Der erste Heimsieg

 

Haren. Verdient setzten sich die Verbandsliga-Handballer des TuS Haren 29:23 (15:13) gegen TuS Komet Arsten durch. 200 Zuschauer feierten den ersten Heimsieg. Grundlage war die starke Anfangsphase ( 8:2, 15. Minute).

 

Nach zuletzt drei Niederlagen zeigte sich der Gastgeber in der Abwehr stark verbessert. Die Torwarte Frank Janning in der ersten und André Beckmann in der zweiten Hälfte waren gut aufgelegt. Der TuS nahm sofort das Heft in die Hand. Es wurde schnell von Abwehr auf Angriff umgeschaltet. Die Ansprache von Trainer Hans Paust hatte gefruchtet. „Ich weiß, was diese Mannschaft kann.“ Selbst bei einer dreifachen Harener Unterzahl Mitte der ersten Halbzeit konnte Arsten nur auf 8:11 verkürzen.

 

Haren ließ sich nicht beeindrucken. Schnelle Konter über die Außenspieler Sven Mrotzeck, Tim Rohling oder Lars Wortelboer führten zu „einfachen“ Toren. In der zweiten Hälfte führte der TuS immer mit vier und mehr Toren. „Endlich ist der Knoten geplatzt und der Anschluss ans Mittelfeld der Liga geschafft“, freute sich Paust. Diese Leistung lässt für die kommenden schweren Aufgaben hoffen.

 

TuS Haren: Sträche (5), Giesen (6), Mrotzeck (5), Roggen (3), Nie, Rohling (2), Winkel (2), Schmidt (1), Sowada, Janning, Beckmann, Wortelboer (1), Wagner (4).

 

 

 


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