Arsten Allstars

Tus Komet Arsten I Handball Herren

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Hompage der Arstenallstars

Bericht aus dem Weser Kurier

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Klasse Start - klarer Sieg

Von Olaf Kowalzik
Arsten (elo). Ein wenig ärgerlich ist der Lapsus des TuS Komet Arsten aus der Vorwoche gegen die HSG Varel-Friesland II schon. Hätte er diese Partie gewonnen, dann stünde er jetzt nach dem 39:30 (17:15)-Heimsieg über die TS Hoykenkamp an der Tabellenspitze der Handball-Verbandsliga Nordsee der Männer. Aber es hilft nichts: Die Südbremer müssen sich mit der Realität und den 6:4 Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz abfinden. Was für sie ja immer noch einen guten Saisonstart bedeutet.

Klasse gestartet waren sie auch gegen den Tabellenletzten aus Hoykenkamp. Hochmotiviert, die Schlappe aus der Vorwoche ausbügeln zu wollen, legten sie bis zum 12:4-Vorsprung los wie die Feuerwehr. Danach zogen die Niedersachsen die grüne Karte und brachten den Gastgeber mit einer Neuordnung der Abwehr bis zum Seitenwechsel ins Schlingern. Allerdings auch, weil der TuS Komet Arsten einige Zeitstrafen absitzen musste.

Sechs waren es davon sogar nach dem Seitenwechsel, trotzdem setzte sich der Gastgeber nach dem 24:23-Zwischenstand (45.) vorentscheidend auf 30:25 ab. Allesamt Tore von Sören Blumenthal, der, von Rechtsaußen auf Halblinks gewechselt, mit seinem variablen Trefferpotpourri sogar in Unterzahl ins Schwarze traf. Christoph Johnssen trug im Tor mit starken Paraden ein Weiteres zum am Ende noch sicheren und verdienten Erfolg des TuS Komet Arsten bei.

"Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden, auch wenn mich die unnötige Niederlage aus der Vorwoche schon noch etwas wurmt", gibt Arstens Trainer Marc Winter zu Protokoll. Seine Mannschaft läuft nun am Sonnabend beim Tabellenvorletzten TuS Haren auf.

TuS Komet Arsten: Johnssen; Dennis Busch (13/6), Winkler (2), Angenent, Stehmeier (1), Kurp, Eric Busch (2), Schmidt, Lässig (4), Blumenthal (12), Lentz (2), Kieselhorst (3).

 

Das aktuelle Mannschaftsfoto

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Die Arsten Allstars 2011/12

Oben: Tim Kieselhorst, Björn Stehmeier, Hannes Lässig, Dennis Busch, Eric Busch, Stefan Kurp, Jonas Lentz & Trainer Marc Winter

Unten: Dennis Angenent, Björn Schmidt, Christoph Johnssen, Jonas Hopp, Roland Grosser, Hannes Finken, Sören Blumenthal & Jörn Winkler

Auf dem Bild fehlen Fabian Engler, Marco Koschade, Björn Sundermann und Co-Trainer Oliver Sebastian

 

Bericht aus der NWZ

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TSH verspielt in fünf Minuten alle Chancen

Handball Verbandsligamannschaft aus Hoykenkamp verliert bei Komet Arsten


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Arsten - Innerhalb von fünf Minuten haben die Verbandsliga-Handballer der TS Hoykenkamp einen möglichen Erfolg verspielt. Bei Komet Arsten kassierten sie Mitte der zweiten Halbzeit nach dem 23:24 vier Treffer in Folge. So gerieten sie entscheidend ins Hintertreffen, mussten am Ende eine herbe 30:39 (15:17)-Niederlage verdauen.

Mit konzentriertem und druckvollem Spiel hatte sich die TSH, die schon klar in Rückstand gelegen hatte, bis auf 23:24 herangekämpft. Die Gastgeber erhielten eine Zeitstrafe. Doch in diesen zwei und den folgenden drei Minuten vergaben die Hoykenkamper mehrere hochkarätige Chancen. Jeweils im Gegenzug nutzte Arsten – zunächst sogar in Unterzahl – seine Möglichkeiten konsequent.

Die Anfangsphase verschlief die Turnerschaft. Die Deckung war nicht im Bilde. Sie bekam den Angriff der Gastgeber um die Haupttorschützen Busch (14 Treffer) und Blumenthal (12) nicht in den Griff. In der TSH-Offensive gab es viel Leerlauf. In der 13. Minute lag das Team mit 4:12 zurück.

Trainer Thorsten Stürenburg nahm eine Auszeit. Sie wirkt sich positiv aus. In der umgestellten Abwehr stimmte die kämpferische Einstellung, und der Angriff agierte druckvoller. Die Hoykenkamper waren häufig nur noch durch Fouls zu stoppen. Die fälligen Strafwürfe wurden von Tobias Bredemeyer fast immer verwandelt. Tor um Tor verkürzte die TSH den Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel (15:17) bestimmte sie das Spiel. Gestützt auf einen immer stärker agierenden Torwart Kerry Hoppe, der den in den USA weilenden Gregor Kleefeldt mehr als gut vertrat, kam die Offensive noch besser ins Spiel. Vor allem Bredemeyer und Nico Skormachowitsch waren sehr treffsicher.

Beim 23:24 war die TSH wieder auf Augenhöhe Doch plötzlich gab es einen unerwarteten Bruch im Spiel. Bis auf 28:23 setzten sich die Gastgeber ab. Fehlwürfe und Abspielfehler der Hoykenkamper führten dazu, dass das Komet-Team den Vorsprung bis zum Schlusspfiff weiter ausbaute. „Meine Mannschaft hat sich nach der Auszeit in der ersten Hälfte so gut herangekämpft“, sagte Stürenburg. „Doch fünf Minuten reichten, um das Spiel völlig aus Hand zu geben. In den letzten zehn Minuten wollten dann alle zu viel, doch mit Gewalt geht selten etwas. Mit dieser Leistung werden wir es schwer haben, aus dem Tabellenkeller heraus zu kommen.“

 

Bericht aus dem Delmenhorster Kurier

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Nach Egbers' Anschlusstreffer kommt zu viel Hektik auf

Von Gunnar Schäfer
Bremen. Als Kreisläufer Dirk Egbers in der 45. Minute das 23:24 gegen den TuS Komet Arsten erzielte, keimte noch einmal Hoffnung auf bei der TS Hoykenkamp. Doch statt die Angriffe danach in Überzahl ruhig vorzutragen, agierten die Schützlinge von Trainer Thorsten Stürenburg zu hektisch und kassierten vier Tore in Folge - am Ende verloren sie am Sonnabend mit 30:39 (15:17) und sind weiter ohne Punkte Schlusslicht der Handball-Verbandsliga.

Die Gäste waren schwach in die Partie gestartet, weil Stürenburg zunächst auf den angeschlagenen Egbers verzichtete und der fehlende Torhüter Gregor Kleefeldt schmerzlich vermisst wurde. So führte Komet Arsten schnell mit 12:4 (12.). Danach nahm Stürenburg eine Auszeit, ordnete seine 5:1-Deckung neu und brachte Egbers. Fortan stand die Deckung sicherer und Hoykenkamp kam Tor um Tor heran. Als der überragende Tobias Bredemeyer den 15:17-Pausenstand erzielte, war für die Gäste noch alles möglich.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Hoykenkamper dran und erzielten durch Linksaußen Lars Oldiges den 16:17-Anschlusstreffer (32.). Die Partie war fortan hart umkämpft. Dabei sorgten die schwachen Schiedsrichter Michael Lehmann/Frank Lehmann (SG Achim/Baden) mit ihren Entscheidungen auf beiden Seiten oft für Kopfschütteln. "Die Schiedsrichter leiteten zwar ohne erkennbare Linie, waren aber nicht Schuld an unserer Niederlage", betonte Stürenburg. Die erneute Pleite war vielmehr darin begründet, dass die Gäste nach dem erwähnten Knackpunkt in der 45. Minute ihr Heil in völlig überhasteten Würfen aus allen Positionen suchten. Dadurch kam Komet Arsten zu vielen einfachen Toren in der Schlussphase. Zudem wechselte Stürenburg nach dem 25:30 (50.) munter durch und gab den Nachwuchsleuten Spielanteile. "Die Niederlage fiel für meinen Geschmack etwas zu hoch aus. Wir haben im Moment zu viele angeschlagene Spieler und die jungen Leute sind noch nicht an der ersten Sieben dran", bilanzierte der Hoykenkamp-Trainer.

 

Vorbericht aus Hoykenkamp

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Hoykenkamp steht vor hoher Hürde

Die Verbandsliga-Handballer der TSH treten bei Komet Arsten an. Sie wollen endlich den ersten Saisonsieg holen.

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Hoykenkamp - Vor einer hohen Hürde steht die TS Hoykenkamp, die an diesem Sonnabend ab 19 Uhr bei Komet Arsten antritt. Die Hoykenkamper sind mit 0:6 Zählern Tabellenletzter der Handball-Verbandsliga, ihre Gastgeber mit 4:4 Punkten Achter.

Fehlen wird der TSH Dirk Egbers, der sich im Spiel beim TSV Daverden am vergangenen Wochenen­ de verletzt hat. Wie lange er passen muss, steht noch nicht fest.

Die TSH fährt nicht chancenlos nach Bremen. Das Komet-Team wurde im Vergleich zur Vorsaison zwar personell verstärkt, aber die Turnerschaft hat sich von Spiel zu Spiel ein wenig gesteigert. Ihr Trainer Thorsten Stürenburg hofft, dass seine Spieler an die letzten 20 Minuten aus der Partie gegen Daverden (27:30) anknüpfen. Allerdings müsse endlich der Kampf über 60 Minuten angenommen werden. Wichtig sei es, so Stürenburg, in der Deckung sicher zu stehen. In der Offensive sei Konzentration gefragt, denn der Gegner werde jede Chance, die ihm Ballverluste bieten, zum Konter nutzen.

 

Bericht aus der NWZ

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HSG II siegt 26:25 in Arsten

Handball Verbandsligist zeigt starke Abwehrleistung


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Varel - Die Handballer der HSG Varel-Friesland II haben in der Verbandsliga Nordsee im dritten Saisonspiel den zweiten Sieg eingefahren. Obwohl man nur mit zwölf Spielern angereist war, setzte sich das Team von Trainer Klaus Koring knapp mit 26:25 bei Komet Arsten durch.

„Mein Team ist von Anfang an beherzt und konzentriert zu Sache gegangen“, freute sich Koring. So konnten sich die Gäste früh auf 8:3 absetzen (18.). Doch Arsten kämpfte sich wieder auf 8:10 heran (27.). „In dieser Phase haben wir gute Chancen ausgelassen“, sagte Koring. Nach einer Auszeit markierten aber Fred Richter und Marcel Reuter den 12:8-Halbzeitstand zu Gunsten der HSG II.

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel körperbetonter. Die Schiedsrichter Feldmann/Schlenker aus Daverden blieben aber souverän. Zudem stellte Arsten die Deckung um. Zunächst wurde der stark aufspielende HSG-Spielgestalter Lukas Brötje kurz gedeckt, dann auch Thio Remmers. Den neuen Freiraum nutzte aber vor allem Kai Redeker, der drei Tore warf sowie drei Siebenmeter herausholte, so dass sich die Vareler auf 20:12 absetzen konnten (45.).

Durch die Manndeckung setzte Arsten in der Schlussphase alles auf eine Karte, und der Vorsprung der HSG II schmolz. „In dieser Phase haben wir leichtfertig einige Großchancen vergeben und bekamen noch vier Zeitstrafen, so dass wir bis zum Schluss in Unterzahl spielen mussten“, erläuterte Koring.

So wurde es noch einmal richtig eng, als Arsten 30 Sekunden vor dem Abpfiff das 25:26 markierte. Dann ging es aus HSG-Sicht nur noch darum, den Ball zu halten – dies tat der erfahrene Richter.

„Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung in der Abwehr, die auch die Basis für den nicht unbedingt eingeplanten Erfolg war“, bilanzierte Koring, erteilte Torwart Tim Hattensaur ein Sonderlob und fügte hinzu: „Entscheidend war sicher auch, dass wir neun von zehn Siebenmetern verwandelt haben.“

HSG Varel-Friesland: Hatensaur (17 Paraden), Krenzel - Grimm 4/3, Redeker 3, Fehners, Pannenborg, Richter 2, Dupizak, Reuter 1, Remmers 9/6, Schildknecht 3, Brötje 4.

 

Bericht aus dem Weser Kurier

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Verbandsliga-Aufsteiger Habenhausen II verliert Nachbarschaftsduell mit 28:30 / Sören Blumenthal trifft zehnmal

- 29.09.2011

Arsten einen Tick erfahrener und cleverer

Von Olaf Kowalzik
Habenhausen. Was für ein packendes Lokalderby in der Handball-Verbandsliga Nordsee der Männer: Sieben Minuten vor dem Abpfiff stand das Duell zwischen dem Aufsteiger ATSV Habenhausen II und dem TuS Komet Arsten auf des Messers Schneide (26:26). Den besseren Endspurt verbuchte schließlich der Gast aus Arsten mit einem 30:28 (15:15)-Erfolg für sich.

Nach dem Abpfiff gratulierte Hartmut Engelke, der Trainer der Habenhauser Oberliga-Reserve, den Arstern sportlich fair zum Erfolg. "Das Team mit der größeren Erfahrung und Cleverness hat verdient gewonnen." Ärgerlich war für ihn indes, dass die Rückraumschützen Marco Walker und Mirco Wähmann, Letzterer abgesehen von seinen Siebenmetertreffern, in der Offensive einen ganz schwarzen Tag erwischten und sich seine rechte Angriffsseite am Ende auch noch durch Zeitstrafen dezimierte. "Wir waren eben diesen kleinen Tick stärker", kommentierte ein sichtlich zufriedener Arster Trainer Marc Winter das Nachbarschaftsderby.

Winter kommt dabei in dieser Saison aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus, denn nach den katastrophalen Fehlstarts der vorangegangenen beiden Jahre steht sein "Spätstarter"-Team diesmal mit 4:2 Punkten zum Auftakt auf dem fünften Rang. Gänzlich ungewohnt für ihn. Punktgleich übrigens mit dem Gastgeber, der aufgrund der um zwölf Treffer besseren Tordifferenz den dritten Platz einnimmt.

Zum Spiel: Der TuS Komet setzte sich zunächst auf 10:4 ab, bevor Hartmut Engelke dem Gast mit einer Auszeit den Nerv zog. Er wechselte Walker sowie Wähmann aus und schickte dafür den Linkshänder Nick Flemig auf halbrechts, Kai Krüger nach Rechtsaußen und beorderte den A-Jugendlichen Yannick Schäfer auf halblinks. Der sorgte auf seiner Position auch gleich für viel Dynamik und zeigte ein "fantastisches Spiel" (Engelke). Thorben Hamann entschärfte im ATSV-Gehäuse wiederum mit klasse Paraden die Arster Würfe.

Björn Schmidt stellt die Weichen

Binnen neun Minuten hatte der Gastgeber bis auf 9:10 verkürzt (21.), bis zum 26:26 (53.) wechselten die Führungen immer wieder die Seite. Dem Arster Kreisläufer Björn Schmidt war es schließlich vorbehalten, dem Aufsteiger mit den Treffern zum 28:26 den Knockout zu erteilen. Danach machte Arsten mit dem 30:27 alles klar. Stark trumpften bei den Gästen Sören Blumenthal auf beiden Außenpositionen, Dennis Busch wie gewohnt im rechten Rückraum und Roland Großer im Tor auf.

ATSV Habenhausen II: Gmyr, Hamann - Brünjes, Flemig (5), Janssen (4), Krüger (1), Meier (3), Kolay, Kühn, Rudolph (2), Ruthke (1), Wähmann (9/7), Walker, Schäfer (3)

TuS Komet Arsten: Hopp, Großer, Johnssen - Dennis Busch (8), Angenent (1), Kieselhorst (3), Eric Busch, Schmidt (3), Lässig (1), Blumenthal (10), Lentz (2), Finken (2/2), Koschade

 

Derbysieg

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Die Allstars schlagen Habenhausen II in einem zeitweise hektischen Spiel verdient 30:28

 


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